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Karabulak (Kasachstan)

Karabulak ist eine Stadt mit 16.252 Einwohnern (Stand 1. Januar 2005) im Gebiet Almaty in Kasachstan, unweit der Grenze zur Volksrepublik China.

Der Name ist kasachischen Ursprungs und besteht aus zwei Worten: "kara" bedeutet "schwarz" und "bulak" bedeutet "Quelle". Der Ursprung des Namens mag darin liegen, dass die Stadt am Bergfluss Karatal liegt, der zu den Zeiten der Schneeschmelze sehr dunkles Wasser befördert.

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Die Stadt Karabulak hatte im 19. und 20. Jahrhundert mehrere tiefe Süßwasserquellen. Der Grund dieser Wasserquellen bestand zu meist aus Treibsand und wenn ein Mensch oder Tier aus Versehen beim Überqueren oder Trinken aus der Quelle direkt in diese hinein trat, war er hoffnungslos zum Sterben verurteilt. Im Volk sagte man zu diesen Quellen "Bodenlose Quelle" oder "Schwarze Quelle" in kasachischer Sprache "Karabulak" (weil darin besonders viel Vieh ertrunken war).

Die letzten zwei „Bodenlosen Wasserquellen“ wurden durch die Bewohner der Stadt in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts zugeschüttet.

Koordinaten: 44° 54' 32" N, 78° 29' 32" O