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Diskussion:Experimentelle Typographie

Von wem stammt denn nun das 1. oder 3. Zitat. Ich habe es bei Mahla gefunden. --Halbach 16:26, 12. Jul 2005 (CEST)

ich habe es im Studium bei Otl Aicher gefunden und animiert.. kann gelöscht werden wenn aussage nicht zeitgemäss erscheint...Quelle wird überprüft und nachgeliefert, kann noch dauern (ist im Koffer aus Berlin)

http://www.Typokinetik.de/TYPO/flashtypo/typo_stm1.swf

-- gruss MM

Anmerkung und zur Überlegung geeignet

die experimentelle Typographie hat sich wie etwa der experimentelle Film unter dem Zeichen der Dynamisierung zu etwas eigenständiges entwickelt. Die "bewegte Kamera" Eisensteins stellt im ersten Fall berechtigterweise einen Standart. Bei der Typographie ist ähnliches zu beobachten...Beispiel: Die Pressa Ausstellung von 1921.(Russischer Pavillion) Diese Typographie gab es noch nicht vorher.

Vielleich sollten wir uns von der Flachweltvorstellung der Typographie in diesem neuen Jahrhundert trennen und das Schisma zwischen Multimedialem und Buchgedrucktem trennen indem wir die lateinischen Schriftentwicklung im Netz enden sehen. Lesbarer ist es nicht geworden... allenfalls zugängicher und vor allem dynamischer.

gruss mm

Inhaltsverzeichnis

Verständnisprobleme

Da ich bisher von Experimenteller Typografie noch nie etwas gehört habe, bleiben bei mir noch einige Fragen offen:

-Was versteht man unter "Expressiver" und "Extremer T."?

-Aus welchen Motiven heraus entwickelte sich die Experimentelle Typografie?

Des weiteren finde ich, dass die wichtigsten Vertreter und deren Stile villeicht doch etwas ausführlicher erläutert werden sollten. Es existieren zwar schon eigene Artikel dazu, aber ein kleiner Absatz zu jedem wäre hilfreich.

Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Zitate denn als eigenes Kapitel notwendig sind. Könnte man sie nicht eher direkt bei den Vertretern einbauen und zuordnen?

Ich werde sehen, was ich selbst zu dem Artikel beitragen kann, vorweg wollte ich jedoch erstmal diese Fragen/Anregungen in den Raum stellen. Gruß Elli06


klärend kann ich nur berichten, das der Begrif der Typokinetik vor 2006 als "experimentelle" Typographie verstanden und so behandelt wurde

die aufgeführten Vertreter jedoch sind mehrheitlich vor 1945. Die Definition unter Punkt 2. determinieren den Begriff in zu lässiger Weise. Aus meiner Überlegung dokumentiert diese Irreführung die Angst vor neuen Ausdrucksformen mit Schrift, wie etwa die Typokinetik für dynamische Schriftgestaltung bedeutet,- weshalb manfrau ihr keinen eigenen Stellenwert zuordnen möchte, da die Überwindeung durch Neues Neid erzeugt.

Im Prinzip nichts neues; s. Architektur des 19Jhdrts: Paxton, Monier, Eiffel waren keine Architekten sondern Gärtner, Ingineure etc.

Wenn also Lissitzky schreibt; ich baue ein Buch, meint er etwas anderes als ein Typograph

gruss m.mahla


zu Verständnisprobleme

zu Expressiver" bzw "Extremer T." die Bezeichnungen ersetzten "Poesie Konkret" und "visuelle Poesie" und sind für den Verfasser zu speziell gewesen. Vertreter und deren Stile sollten aber am besten über eine Zeittabelle verständlich werden. Das Kennzeichen der Typokinetik ist das der Dynamik...

gruss mmahla

einbau / Redundanz zu Typografie

das müsste man eigentlich mit Typografie zusammenlegen, da es ja keine eigene klar definierte richtung ist. 193.174.133.20 12:16, 29. Okt. 2007 (CET)

zu Redundanz Typografie

Das sollte manfrau besser nicht: es handelt sich um eine eigenständliche Entwicklung die, wie die ISMEN der Moderne, durch Dynamik und Material geprägt deutlich voneinander abzugrenzen ist. Es sollte daher nicht nach politscher Konjunturlage und Zielrichtung nach 1928 bewertet werden, sondern nach wissenschaftlicher Klatura der Entwicklung zu Beginn des 20Jhdrt. Eine Rezeption bedeutet, sich von dem Zitat der Postmoderne zu trennen und das Schisma moderner Typografie entsprechend eigenständiges zu würdigend. Ich gehe davon aus das die Autoren auch Fehrn-sehen. 03. Jun. 2008 gruss Autor M.Mahla