Heim

SG Solingen

Die SG Solingen ist eine Handballspielgemeinschaft in der Klingenstadt Solingen. Gebildet wird sie durch die PSVg Jahn Solingen und den Sportring Solingen-Höhscheid-Widdert.

Die SG sieht sich in der Tradition des Solinger Handballs, dessen größter Erfolg die deutsche Meisterschaft Feldhandball 1965 durch den BSV 98 Solingen war.[1]

Die 1. Herrenmannschaft gehörte von 2000 bis 2002 der 1. Bundesliga an und spielt seit dem Abstieg in der 2. Bundesliga.[2] Angesichts der geographischen Lage wechselt der Verein dabei von Zeit zu Zeit die Staffel. Während die Mannschaft 2004/2005 in der 2. Bundesliga Nord spielte, gehört sie in der Saison 2005/2006 der Südgruppe an.

Die SG zeichnet sich auch durch erfolgreiche Jugendarbeit aus. So ist die B-Jugend der SG 2005 deutscher Jugendmeister geworden. Im Jahr 2006 wurde diese Mannschaft als jahrgangsjüngeres Team deutscher Vizemeister. Am 23. und 24. Juni 2007 fand das erste A-Jugend Final-Four um die Deutsche Meisterschaft in Solingen statt. Diese Veranstaltung war ein voller Erfolg für die SG Solingen, nicht zuletzt deshalb, weil sie den SC Magdeburg im Finale auf den 2. Platz verwiesen und somit Deutscher A-Jugend-Meister 2007 wurden. Als Trainings- bzw. Spielstätten werden die Klingenhalle (2.400 Zuschauer) und die Sporthalle der August-Dicke-Schule genutzt. Seit der Saison 2006 / 2007 ist der Profibereich in den Bergischen Handball-Club 06 ausgegliedert worden. Der Jugend- und Amateurbereich firmiert unter der Bezeichnung SG Solingen BHC .


Quellen

  1. Hans-Georg Wenke: Geschichtszahlen Solingen 1830—200x, http://www.solingen-internet.de/si-hgw/gesch_zahlen-2.htm (28. März 2006)
  2. SG Solingen auf: http://www.bundesligainfo.de/seiten/Historie/Vereine/Solingen.php (28. März 2006)