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Rheinlandhalle (Krefeld)

Die Rheinlandhalle in Krefeld ist ein Eisstadion. Sie wurde 1936 an der damaligen Hindenburgstrasse erbaut und am 7. November 1936 unter dem Namen "Hindenburg-Stadion" eröffnet. 1947 wurde die Halle grundlegend renoviert und 1955 neu errichtet. Seither wird sie "Rheinlandhalle" genannt. Sie hat ein Fassungsvermögen von 6.714 Plätzen (davon 2.783 Sitzplätze) und gilt als Deutschlands älteste Eishalle.

Am 1. Februar 2001 beschloss der Rat der Stadt Krefeld, eine neue Mehrzweckhalle zu errichten. Der KönigPALAST wurde gegenüber der "alten Dame" Rheinlandhalle erbaut und 2004 eröffnet.

Am 3. Dezember 2004 fand das letzte DEL-Spiel mit der Begegnung Krefeld Pinguine - Adler Mannheim statt. Heute dient die Rheinlandhalle weiterhin als Eishalle und zu Trainingszwecken.

Im Dezember 2006 sollte die Rheinlandhalle dann doch noch ein paar DEL-Spiele erleben. Durch einen Defekt im Königpalast mussten einige Spiele der Krefeld Pinguine im Dezember 2006 und Januar 2007 wieder in die Rheinlandhalle verlegt werden.

Rheinlandhalle wurde ab 1928 auch die große Halle der Cölner Industrie Werke in Köln-Ehrenfeld genannt. Sie diente vor allem Radrennen. Koordinaten: 51° 20′ 23" n. Br., 6° 32′ 24" ö. L.