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Rhein-Hellweg-Express

RE 11: „Rhein-Hellweg-Express“
Kursbuchstrecke: 415, 430
Streckenlänge: 186 km
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Zuglauf
Legende
0 Düsseldorf Hbf
7 Düsseldorf Flughafen
24 Duisburg Hbf
34 Mülheim (Ruhr) Hbf
43 Essen Hbf
52 Wattenscheid
59 Bochum Hbf
77 Dortmund Hbf
93 Kamen
108 Hamm (Westf)
133 Soest
154 Lippstadt
186 Paderborn Hbf

Der Rhein-Hellweg-Express ist ein Zuglauf in Nordrhein-Westfalen von Düsseldorf über Hamm (Westf) nach Paderborn mit der Linienbezeichnung RE 11.

Inhaltsverzeichnis

Zuglauf

Der Rhein-Hellweg-Express befährt die Bahnstrecke Köln–Duisburg (der ehemaligen Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft, CME), die Ruhrstrecke Duisburg–Dortmund (der ehemaligen Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft), die Bahnstrecke Dortmund–Hamm (wiederum CME) und schließlich die Bahnstrecke Hamm–Warburg (der ehemaligen Königlich-Westfälischen Eisenbahn-Gesellschaft.

Fahrzeugeinsatz

Die Linie RE 11 verkehrt montags bis freitags im Zweistundentakt. Am Anfang fuhren auf der Linie Lokomotiven der Baureihen 110, 111 mit meist fünf N-Wagen. Schnell jedoch wurde bemerkt, dass das Fahrgastaufkommen höhere Kapazitäten verlangte. Deshalb werden heute Lokomotiven der Baureihe 112 (z.T. auch Baureihe 146.0 und 111) mit vier Doppelstockwagen eingesetzt.

Die Wagen verfügen über Klimaanlage, ausreichend Beinfreiheit und hohe Laufruhe. Die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt 81 km/h.

Betreiber

Die Linie wird von der DB Regio NRW GmbH nach einem besonderen Vertrag mit den nordrhein-westfälischen Aufgabenträgern betrieben. Die Linie bleibt bis zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2015 bei der DB, im Gegenzug verpflichtete diese sich, ausschließlich klimatisierte Doppelstockwagen einzusetzen.[1]

Zukunftsplanungen

Es gibt Planungen, die Bedienung dieser Linie auch auf das Wochenende auszudehnen, sowie die morgendlichen Kürzungen eines Zugpaares ab Düsseldorf und ab Paderborn, mit der eine Lücke im 2-Stundentakt verbunden ist, zurückzunehmen.[2]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Pressemitteilung des VRR vom 12. Juli 2006
  2. Pressemitteilung des ZRL vom 12. März 2008