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Nonkonformismus

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Der Nonkonformismus oder die Nonkonformität bezeichnet die Nichtübereinstimmung der individuellen Ansichten eines Menschen mit den herrschenden Ansichten. Der Begriff der Nonkonformisten bezeichnet im 17. Jahrhundert zunächst in der Anglikanischen Kirche die dissenters (engl.), dann verallgemeinert Menschen, die von einer allgemeinen Haltung oder Meinung abweichen, sowie Menschen mit abweichenden, individualistischem Lebensstil oder außergewöhnlicher äußerer Erscheinung. Der Geist des Nonkonformismus, in seiner Opposition zum Mainstream, enthüllt sich vielleicht am deutlichsten in dem Sponti-Spruch der Siebziger: „Fresst Scheiße - Milliarden Fliegen können sich nicht irren“.

Eine besondere Rolle spielen hierbei die Pilgerväter, die ihrerseits als Brownisten Nonkonformisten waren und nicht - wie oft angegeben - Puritaner.

An der Selbstbezeichnung als Nonkonformist wird kritisiert, dass, wenn man sich selbst als nichtkonform bezeichne, man sich selbst in eine soziale Norm einordne.[1] Diese Ansicht wird oftmals in Bezug auf Angehörige von Subkulturen, die sich über Rebellion, Nonkonformismus, ihren Underground-Status definieren, wie z.B. Punks, Goths, Modern Primitives oder Hippies, geäußert.

Siehe auch

Quellen

  1. [1]