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OpenOffice.org

OpenOffice.org

OpenOffice.org, Startbildschirm mit Auswahlmenü (hier bereits Version 3.0)
Basisdaten
Entwickler: OpenOffice.org
Aktuelle Version: 2.4.1
(10. Juni 2008)
Betriebssystem: Microsoft Windows, Linux, Mac OS X, Solaris, FreeBSD und andere Unix-Varianten
Kategorie: Office-Paket
Lizenz: LGPL
Deutschsprachig: ja
Website: de.openoffice.org

OpenOffice.org ist ein freies Office-Paket, das aus einer Kombination verschiedener Programme zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation und zum Zeichnen besteht. Ein Datenbankprogramm und ein Formeleditor sind ebenfalls enthalten.

Das Programm wird oft auch kurz OpenOffice genannt. Da dieser Begriff in einigen Ländern jedoch markenrechtlich geschützt ist, wird als Name OpenOffice.org (Abkürzung: OOo) verwendet.

Ziel des quelloffenen Projektes ist es, das international führende Office-Paket zu werden und für alle wichtigen Betriebssysteme verfügbar zu sein. Dabei soll der Zugang zu Funktionen und Daten durch offengelegte Schnittstellen und ein XML-basiertes Dateiformat ermöglicht werden. OpenOffice.org wird unter der LGPL herausgegeben. Die aktuellen Versionen von StarOffice basieren auf OOo.

Inhaltsverzeichnis

Programmpaket

OpenOffice.org ist für die Betriebssysteme Microsoft Windows, Apple Mac OS X (derzeit als X11-Version und als Nebenprojekt NeoOffice), Linux, Solaris (SPARC- und x86-Prozessorarchitektur), FreeBSD und andere Unix-Varianten erhältlich. Daneben existiert eine Portierung für IBM OS/2 bzw. eComStation. Auch an einer Unterstützung von ReactOS wird gearbeitet. Auf dem Code von OpenOffice.org basiert ebenfalls die Office-Software IBM Workplace.

Mit OpenOffice.org Portable (bzw. Portable OpenOffice.org) steht eine Version für Windows zur Verfügung, die z. B. von einem USB-Stick lauffähig ist, ohne notwendigerweise Datenrückstände auf dem benutzten Rechner zurückzulassen (siehe Stickware). Es gibt ebenfalls eine U3-Version, die von einem USB-Stick ausführbar ist und abgespeicherte Daten verschlüsselt sowie mit einem Passwort schützt.

OOo kann die Daten vieler anderer Programme sowie die verbreiteten Dateiformate von Microsoft Word (.doc), Microsoft Excel (.xls) und Microsoft PowerPoint (.ppt) zumeist ohne Probleme importieren und exportieren. Es lassen sich auch diverse „Legacy-Formate“ (veraltete Dateiformate) anderer Anbieter importieren. Alle Formate lassen sich – im Gegensatz zu Microsoft Office, wo eine derartige Funktion nach Protesten von Adobe wieder entfernt wurde – auch ins Portable Document Format (PDF) exportieren.

Programme

Das Office-Paket enthält die folgenden Module:

OpenOffice.org ist modular aufgebaut, aber als Gesamtpaket konzipiert. Dieselben Utensilien werden durch die gesamte Suite genutzt. Die Werkzeuge, die z. B. in Writer zum Arbeiten mit Grafiken vorhanden sind, finden sich auch in Impress und Draw wieder. Alle Module teilen sich zudem dieselbe Rechtschreibprüfung etc. Das komplette Office-Paket kann in einem einzigen Vorgang installiert werden.

Writer

Mit Writer können sowohl kurze Texte wie Briefe, Memos, Etiketten, Visitenkarten als auch umfangreiche Schriften wie Bücher oder mehrteilige Dokumente mit Tabellen sowie Inhalts- und Literaturverzeichnissen geschrieben und gestaltet werden. Die Textverarbeitung bietet gängige Funktionen wie Textbausteine, Teamfunktionen, Rechtschreibprüfung, Silbentrennung, Thesaurus, Autokorrektur, mehrstufiges Undo sowie verschiedene Dokumentvorlagen. Mit Hilfe eines Assistenten werden eigene Dokumentvorlagen, Briefe, Faxe und Tagesordnungen erstellt. Zur besseren Bearbeitung umfangreicher Schriften können einzelne Textdokumente (.odt) nachträglich zu einem gemeinsamen Globaldokument (.odm) zusammengefügt werden.

Formatvorlagen für einzelne Zeichen, Absätze, Rahmen und Seiten können mit dem Stylist (ab Version 2.0 Fenster Formatvorlagen) erstellt und zugewiesen werden. Der Navigator erlaubt es, sich schnell im Dokument zu bewegen, es in einer Gliederungsansicht zu betrachten und den Überblick über darin eingefügte Objekte zu behalten. Innerhalb der Texte können verschiedene Verzeichnisse erzeugt und angepasst werden. Über Live-Hyperlinks und Textmarken kann man direkt zu Textstellen springen.

Texte können mehrspaltig formatiert und mit Textrahmen, Tabellen, Grafiken und anderen Elementen versehen werden. Mit Hilfe der Zeichenwerkzeuge werden innerhalb des Dokuments Zeichnungen, Legenden und andere Zeichenobjekte erstellt, beispielsweise für Newsletter, Broschüren oder Einladungen. Grafiken unterschiedlicher Formate können eingebunden werden, z. B. Grafiken in den Formaten GIF oder PNG. Es lassen sich die gängigen Bildformate im Textverarbeitungsdokument mit dem mitgelieferten Bildbearbeitungswerkzeugen bearbeiten. Clipartsammlungen, Animationen und Klänge werden in der Gallery verwaltet und nach Themen geordnet.

Textdokumente verfügen über eine integrierte Rechenfunktion, mit der Rechenoperationen oder logische Verknüpfungen ausgeführt werden. Die für die Berechnung benötigte Tabelle lässt sich in einem Textdokument erstellen. Der HTML-Editor ist ein WYSIWYG-Editor zum Erstellen von Webseiten. Ein umfassendes Hilfesystem steht zur Verfügung, das Anweisungen für einfache und komplexe Vorgänge abdeckt.

Calc

In Calc werden Daten in Tabellen bearbeitet, analysiert, verwaltet und verdeutlicht. Daten können angeordnet, gespeichert und gefiltert werden. Die Tabellenkalkulation bietet über 450 Berechnungsfunktionen z. B. aus den Bereichen Finanzen, Statistik, Mathematik, Matrix, Datum und Zeit. Es steht ein Funktions-Assistent zum Erstellen von Formeln und komplexen Berechnungen zur Verfügung. Teil- oder Gesamtergebnisse können berechnet werden.

Mit Calc ist es möglich, Tabellen durch Ziehen und Ablegen aus Datenbanken zu übernehmen und Tabellendokumente als Datenquelle einzusetzen. Bestimmte Datenbereiche können ein- oder ausgeblendet werden. Ein Datenpilot für die Analyse von Zahlenmaterial ist vorhanden. Es besteht die Möglichkeit, in Berechnungen, die aus mehreren Faktoren bestehen, die Auswirkungen von Änderungen einzelner Faktoren beobachten zu können. Außerdem stehen zur Verwaltung umfangreicher Tabellen verschiedene vordefinierte Szenarien zur Verfügung. Calc ermöglicht die Darstellung von Tabellendaten in dynamischen Diagrammen, die bei Änderung der Daten automatisch aktualisiert werden. Ein Assistent für Diagramme ist vorhanden.

Impress

Mit Impress können Vortragsfolien mit Animationen und verschiedenen Hintergründen erstellt werden. Präsentationen können mit Diagrammen, Zeichenobjekten, Multimedia- und vielen anderen Elementen versehen werden. Einzelnen Folien können unterschiedliche Übergangseffekte zugeordnet werden.

Ein Assistent für das Erstellen von Präsentationen ist enthalten sowie verschiedene Vorlagen. Beim Erstellen einer Präsentation stehen mehrere Ansichten zur Verfügung. Die Folienansicht zeigt z. B. die Folien im Überblick, während die Handzettelansicht zusätzlich zur Präsentation begleitenden Text enthält. Die Folien können auf dem Bildschirm automatisch vorgeführt oder manuell gesteuert werden. Das Timing der Präsentation kann angepasst werden. Die Präsentationen können als Handzettel verteilt oder als HTML-Dokumente gespeichert werden.

Draw

Mit dem vektorbasierten Draw ist es möglich, verlustfrei skalierbare 2D- und 3D-Zeichnungen zu erstellen. Draw erzeugt Vektorgrafiken aus Linien und Kurven, die durch mathematische Vektoren definiert sind. Vektoren beschreiben Linien, Ellipsen und Polygone entsprechend ihrer Geometrie. Mit Draw können Objekte wie Würfel, Kugeln oder Zylinder erzeugt und die Lichtquelle der Objekte geändert werden. Es sind Vorlagen für Zeichnungselemente und eine Auswahl an anpassbaren Formen enthalten. Tabellen, Diagramme, Formeln und andere in OpenOffice.org erzeugte Elemente können in Zeichnungen eingefügt werden. Raster und Fanglinien sind optische Hilfen, die die Anordnung von Objekten in Zeichnungen erleichtern.

In Draw lässt sich die Beziehung zwischen verschiedenen Objekten mit speziellen Linien, sogenannten Verbindern, zeigen. Die Verbinder werden an die Klebepunkte der Zeichenobjekte angefügt und lösen sich auch nicht, wenn die miteinander verbundenen Objekte verschoben werden. Mit Draw können lineare Größen, z. B. für technische Zeichnungen, anhand von Bemaßungslinien berechnet und angezeigt werden. Es ist möglich, Zeichnungen in unterschiedlichen Formaten zu speichern – darunter: BMP, EPS, GIF, PNG, SVG, TIFF.

Base

Mit Base werden große Datenmengen gespeichert und für Abfragen und Berichte bereitgestellt. Es dient als Frontend für Tabellen und Abfragen. Externe Datenbanken, wie beispielsweise MySQL, SQLite oder PostgreSQL, können mittels ODBC oder JDBC angebunden werden und stehen somit als Datenquelle z. B. für Serienbriefe zur Verfügung. Base unterstützt einige Datenbankformate, wie zum Beispiel das dBase-Format.

Math

Der Formeleditor dient zum Verfassen von mathematischen Formeln. Formeln werden in Math nicht ausgewertet, es ist also kein Rechenprogramm oder gar ein Computeralgebraprogramm. Formeln werden oft als Objekte innerhalb eines anderen Dokuments erstellt. Beim Einfügen einer Formel in ein anderes Dokument wird Math automatisch gestartet. Der Aufbau von Formeln wird durch Operatoren, Funktionen und Formatierungshilfen unterstützt, die in einem Auswahlfenster zu finden sind und dort mit der Maus angeklickt werden können, um sie hinzuzufügen. Vordefinierte Symbole, Sonderzeichen und Funktionen stehen zur Verfügung. Es können eigene Symbole erstellt und Zeichen aus fremden Zeichensätzen übernommen werden. Eine Formel kann auch direkt eingegeben werden. In einem Befehlsfenster können Formeln bearbeitet werden. Die Eingaben im Befehlsfenster werden gleichzeitig im Textfenster angezeigt.

Weitere Funktionen

Die Benutzeroberfläche kann konfiguriert werden – Symbole und Menüs lassen sich anpassen. Tastaturkürzel können eingestellt werden. Bestimmte Programmfenster, wie der Navigator, sind als schwebende Fenster frei platzierbar. Einige Fenster können am Rand des Arbeitsbereichs angedockt werden. Die Drag & Drop-Funktion ermöglicht es, Objekte wie Grafiken aus der Gallery innerhalb eines Dokuments oder zwischen aktiven Dokumenten mit der Maus zu ziehen und abzulegen. Assistenten zur Konvertierung von Dokumenten sind enthalten, beispielsweise können alle Word-Dokumente aus einem Verzeichnis umgewandelt werden. Mit der Reparaturfunktion können beschädigte Dateien oftmals wiederhergestellt werden. In der Basic-IDE können Makros erstellt werden. Zur Erweiterung der Programmfunktionalität steht eine Vielzahl von Vorlagen, Erweiterungen („Add-Ins“) und Makros in den Sprachen StarOffice Basic, Python, Java und JavaScript zur Verfügung.

Für einige Assistenten, die HSQL-Datenbank, einige Exportfilter u. a. wird das kostenlose Java Runtime Environment (JRE) benötigt. OpenOffice.org ist auch ohne das JRE lauffähig. Das Java Runtime Environment wird bei einigen OOo-Installationspaketen mitgeliefert. Es kann auch nachträglich installiert werden.

Geschichte

Marco Börries gründete 1984 im Alter von 16 Jahren in Lüneburg die Firma Star Division, deren Hauptprodukt das Office-Paket StarOffice wurde. Nachdem StarOffice mehr als 25 Millionen Mal verkauft worden war, erwarb Sun Microsystems 1999 die inzwischen in Hamburg ansässige Firma Star Division für über 70 Millionen Dollar und bot StarOffice 5.1 und später 5.2 inklusive der fremdlizenzierten Bestandteile (wie z. B. Rechtschreibprüfung) zum kostenlosen Herunterladen an. Am 19. Juli 2000 wurde das OpenOffice.org-Projekt von Sun Microsystems öffentlich bekanntgegeben, und am 13. Oktober 2000 ging die Website OpenOffice.org online, über die der Quellcode einer Vorversion von StarOffice 6.0 bezogen werden konnte. Er war zu diesem Zeitpunkt etwa 400 MB groß und enthielt über 35.000 Dateien mit insgesamt rund 7,5 Millionen Zeilen C++-Code. Von Drittanbietern lizenzierte Komponenten waren zuvor aus dem Quellcode entfernt worden.

Build 638c – die erste funktionierende Version – wurde im Oktober 2001 veröffentlicht. OpenOffice.org 1.0 wurde am 1. Mai 2002 und OpenOffice.org 1.1 im September 2003 herausgegeben. Die Version OpenOffice.org 1.1.5 wurde im September 2005 fertig. Im Oktober 2005 erfolgte der Schritt auf Version 2.0, im Dezember 2006 wurde Version 2.1 veröffentlicht. Im März 2007 folgte die Version 2.2, im September 2007 die Version 2.3 und im März 2008 die Version 2.4.

Die heutigen Versionen von StarOffice basieren auf OpenOffice.org, werden aber von Sun Microsystems u. a. um die aus dem OpenOffice.org-Quellcode entfernten Komponenten (z. B. Rechtschreibkorrektur, Thesaurus, Datenbankmodul Adabas D und Cliparts) erweitert. Aufgrund der Lizenzierung kann der OpenOffice.org-Code für das nicht quelloffene StarOffice verwendet werden. Sun Microsystems hatte beim Projektstart OOo unter die GNU Lesser General Public License (LGPL) und unter die Sun Industry Standards Source License (SISSL) gestellt. Seit September 2005 steht OpenOffice.org nur noch unter der LGPL, nachdem Sun Microsystems bekanntgegeben hatte, die SISSL in Zukunft nicht mehr zu nutzen.

Seit Herbst 2007 gibt es mehr als 80 Sprachversionen. Bis einschließlich August 2007 wurde OpenOffice.org insgesamt über 98 Millionen Mal von der Homepage geladen.[1]

Versionen

OpenOffice.org 1.x

OpenOffice.org 1.0 wurde am 1. Mai 2002 veröffentlicht. Augenfällige Änderung gegenüber StarOffice 5.2 war das Weglassen des integrierten Desktops. Es kamen drei Updates heraus, wobei das letzte im April 2003 unter der Versionsnummer 1.0.3.1 erschien.

Im Oktober 2003 wurde die Version 1.1 freigegeben. Auch bei dieser Version kamen in unregelmäßigen Abständen fehlerkorrigierte Versionen heraus. Wichtige Änderungen in der Version 1.1 waren:

Am 14. September 2005 erschien OpenOffice.org 1.1.5. Dieses letzte Update unter der Versionsnummer 1 enthält neben zahlreichen Fehlerkorrekturen als wichtigste Neuerung Importfilter für die OpenDocument-Formate, die von OpenOffice.org 2 als Standardformat genutzt werden. Am 4. Juli 2006 erschien das Sicherheits-Patch 1.1.5secpatch, welches das unaufgeforderte Ausführen von Makro-Befehlen (BASIC) in manipulierten OpenOffice.org-Dateien unterbindet.

OpenOffice.org 2.x

Die Entwicklung an Version 2 von OpenOffice.org begann bereits im Juli 2003. Es wurden zwei Beta-Versionen und mehrere Snapshots unter der Versionsnummer 1.9 veröffentlicht. Die endgültige Version wurde am 20. Oktober 2005 freigegeben.

Wichtigste Neuerungen sind die eigene Datenbankanwendung (Base), das neue Dateiformat OpenDocument und eine sich den Desktop-Einstellungen anpassende Oberfläche. Außerdem wurde die Benutzerführung optimiert, um Benutzern von Microsoft Office einen möglichst einfachen Umstieg auf OpenOffice.org zu ermöglichen.

Wichtige Änderungen in der Version 2.0 sind:

Impress wurde von Grund auf neu programmiert und bietet jetzt u. a. mehr Diashow-Übergänge und Animationseffekte. Der PDF-Export wurde erweitert: Hyperlinks sind jetzt möglich, das Format für Formularübermittlung ist auswählbar, Notizen können exportiert werden, Vorschaubilder und mehr Stufen für die Komprimierung von Bildern. Mit der neuen Wortzählfunktion können jetzt auch markierte Textabschnitte gezählt werden. Am 15. Dezember 2005 wurde OOo 2.0.1 veröffentlicht. Dieses erste Update von OpenOffice.org 2.0 behob eine Reihe von Fehlern. Außerdem wurde eine Serien-Mail-Funktion integriert. OpenOffice.org 2.0.2 erschien am 8. März 2006. Diese Version ersetzt das bisher für die Rechtschreibprüfung verwendete MySpell durch Hunspell. Weitere Neuerungen sind Icons für KDE und GNOME sowie ein Importfilter für das MS-Word 2/5-Textformat. Die englische Version von OpenOffice.org 2.0.3 wurde am 29. Juni veröffentlicht. Die deutsche Version erschien am 3. Juli 2006. Neben der Beseitigung von Fehlern wurden auch neue Funktionen implementiert, unter anderem Unterstützung von x86-64-Plattformen, eine Update-Funktion und die optionale Unterstützung der Grafikbibliothek Cairo. Letztere verspricht unter anderem Antialiasing in Präsentationen. Auffälligster Fehler war der Export in PDF-Dateien, der mitunter (oft) ungültige („Unbekannter Token“) und zum Teil nicht lesbare PDF-Dateien erzeugte, was man allerdings erst beim Öffnen mit einem PDF-Reader merkte. Am 13. Oktober 2006 ist OOo 2.0.4 erschienen. Diese Version erhielt einen Exportfilter für LaTeX und PDF-Verschlüsselung. Sie bildet den Abschluss der 2.0-Produktreihe.

Version 2.1 von OpenOffice.org erschien am 12. Dezember 2006. In ihr wurden einige neue Funktionen implementiert, die bekanntesten sind ein Updatesystem, der überarbeitete Schnellstarter sowie die Verbesserung der Exportfunktion von HTML-Dateien aus Calc. Die Version enthielt einen auffälligen Fehler, durch den in Textdokumenten nach Seitenumbrüchen das Inhaltsverzeichnis versetzt und umformatiert wurde.

Am 28. März 2007 erschien die Version 2.2. Bei dieser Version wurden erweiterte Vista-Funktionen, ein erweiterter Umgang mit Extensions und ein ebenfalls erweiterter PDF-Export eingebaut.[2] Mit dieser Version ändert OpenOffice.org die Zeitabstände zwischen Updates mit neuen Features von drei auf sechs Monate. Auffälligster Fehler war in CALC unsichtbarer Text beim Bearbeiten von Notizen von Zellen. Dieser Fehler wurde mit der Version 2.2.1 behoben. OpenOffice.org 2.2.1 erschien am 12. Juni 2007 und brachte einige Fehlerkorrekturen – neue Funktionen wurden nicht integriert.

OOo 2.3 ist am 17. September 2007 veröffentlicht worden. Die Installationsdatei ist mit minimal 100 MB wesentlich größer als die Vorgängerversionen. Neben Fehlerkorrekturen sind auch neue Funktionalitäten integriert. In dieser Version ist das Diagrammmodul Chart neu programmiert worden. Verbesserungen gibt es bei der Geschwindigkeit der Darstellung, bei Regressionsdarstellungen in Diagrammen und der 3D-Funktionalität. Der Diagrammassistent ist ebenfalls überarbeitet. Für das Datenbankmodul ist ein neuer Reportgenerator verfügbar. Writer beherrscht nun teilweise das MediaWiki-Format (Tabellen, Zeichenformatierung, Weblinks) als Exportoption. Des Weiteren wurden Verbesserungen bei Calc, an der Rechtschreibprüfung und am HTML-Export bei Präsentationen vorgenommen.[3] OpenOffice.org 2.3.1 erschien am 4. Dezember 2007 und brachte einige Fehlerkorrekturen, neue Funktionen gab es nicht.

OOo 2.4.0 ist am 27. März 2008 erschienen. Verbessert wurde in Calc die Formulareingabe und das Sortieren von Spalten im Datenpilot mittels Drag and Drop. Der Datenpilot erlaubt nun auch einen Drilldown aus Ergebniszellen. Mit der Komponente Chart sind Diagramm-Beschriftungen besser positionierbar. In Impress können Hintergrundgrafiken nun per Kontextmenü eingebunden werden. Folientitel werden beim PDF-Export nun als Lesezeichen abgespeichert. Die Statusleiste in Writer zeigt die Sprachversion des Absatzes an. Blockmarkierungen in Textdokumenten sind ab sofort möglich. Base unterstützt unter Windows zusätzlich Datenbanken im Access 2007-Format. Die Sicherheitsfunktionen wurden um ein Master-Passwort für Internet-Verbindungen erweitert. Der Zugriff auf WebDAV-Server über HTTPS ist nun möglich. Der PDF-Export bietet nun PDF/A-1 (ISO 19005-1) zur Langzeitarchivierung. Beim automatischen Suchen von Updates wird auch geprüft, ob neue Versionen von installierten Erweiterungen vorliegen. Die Hilfefunktion wurde ebenfalls erweitert.

OOo 2.4.1 ist am 10. Juni 2008 erschienen. Es handelt sich dabei um ein Bugfix-Release ohne neue Features, welches einige Fehler beseitigt. Insbesondere wird ein potentielles Sicherheitsproblem behoben.

Geplante Versionen

Seit mit Version 2.4.1 nunmehr die letzte Version von OpenOffice.org 2.x veröffentlicht wurde, ist der nächste größere Schritt mit der Version 3.0[4] für den September 2008 geplant. Diese Version wird mit zahlreichen neuen Features aufwarten und erstmals auch nativ, d.h. ohne X11, für Mac OS X mit Aqua-Unterstützung verfügbar sein. Seit dem 7. Mai 2008 ist eine erste Beta der Version 3.0 verfügbar, die eine Überarbeitung von Calc sowie eine erweiterte Kommentarfunktion enthält. Zusätzlich sind die Importfunktionen um mehrere Dateiformate ergänzt worden:

Die auch vorgesehene Erweiterung um einen Personal Information Manager (PIM) wurde auf eine spätere Version verschoben. Sun Microsystems betätigt sich zu diesem Zweck im Lightning-Projekt der Mozilla-Foundation. Ziel ist die Integration des Mail-Clients Mozilla Thunderbird mit Adressbuch und Kalender als Groupware-Client in OpenOffice.org.[7][8]

Systemvoraussetzungen

Windows

Das aktuelle Officepaket lässt sich unter Windows 98/ME und Windows 2000/XP/Vista installieren. Die letzte Version für Windows 95 ist offiziell OpenOffice.org 1.0.3.1, für Windows NT 4.0 Version 1.1.5. Kapitel 7.2 des offiziellen Installationshandbuches beschreibt zudem die Installation (geht bis Version 2.1) unter Windows NT 4.0. Mit einer aktualisierten Systemdatei kann sogar OOo 2.0.2 unter Windows 95c gestartet werden.[9] Unter diesen Windowsversionen gilt die OOo-Unterstützung als experimentell und wird nicht vom Support abgedeckt.

Die kommende Version 3.0 des Officepaketes kann jedoch nur noch unter den Windowsversionen 2000 und höher betrieben werden. [10]

Weitere Betriebssysteme

Unter Linux benötigt OpenOffice.org mindestens Kernel 2.2.13, Xserver und glibc 2.2.0 oder höher. Für Eingabehilfen ist GNOME 2.0 oder höher erforderlich. Unter Mac OS X sind mindestens System 10.3 und X11-Paket nötig. Unter Solaris wird mindestens Solaris 8 auf der SPARC- oder x86-Prozessorplattform vorausgesetzt.

Auf OpenOffice.org aufbauende Projekte

Inzwischen gibt es einige Projekte, die OpenOffice.org an besondere Bedürfnisse oder Verwendungszwecke angepasst haben. Siehe auch Hauptartikel, soweit vorhanden.

Dateiformat

Das Dateiformat von OpenOffice.org wurde von der Organization for the Advancement of Structured Information Standards (OASIS) als Basis für das neue offene Austauschformat OpenDocument verwendet, welches auch das Standardformat von OpenOffice.org ab Version 2.0 ist. Die XML-Dateien sind gepackt und belegen deshalb sehr wenig Festplattenspeicherplatz. Die Speicherung der Dokumentinhalte erfolgt in dem Java-Archive-Format. Es handelt sich dabei um eine ZIP-Datei mit speziellen Einträgen in diesem Archiv. Die Dateiendung eines Java-Archivs ist normalerweise „.jar“, jedoch werden für OpenDocument-Dateien die Dateiendungen „.od*“ verwendet. Es kann mit jedem Standard(ent-)packer entpackt werden. Die eigentliche Textinformation (Datei: content.xml) kann dann mit jedem Texteditor angesehen und verändert werden. Zum Beispiel ist es möglich, Programme zu schreiben, die Formulare mit Inhalten einer Datenbank automatisch ausfüllen. Außerdem ist sichergestellt, dass man auf seine Dateien auch in vielen Jahren noch uneingeschränkt zugreifen kann. Dies ist gerade im kommerziellen und behördlichen Einsatz aufgrund der langen Aufbewahrungsfristen für Unterlagen ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Die Europäische Union plant, das OASIS-Dateiformat als einheitliches Standarddatenformat für ihre Dokumente einzusetzen.

Im Mai 2006 wurde „OASIS-OpenDocument 1.0“ zum ISO-Standard (ISO 26300 Verweis zur ISO) erklärt.

In OpenOffice.org 1.0 und 1.1 wurden Dokumente standardmäßig im eigenen XML-basierten Dateiformat mit der Dateiendung „.sx*“ gespeichert. Dieses Dateiformat ist nicht identisch mit dem OpenDocument-Format, welches in diesen OOo-Versionen noch nicht unterstützt wurde. Erst mit OpenOffice.org 1.1.5 konnten zumindest OpenDocument-Dateien geöffnet und bearbeitet werden – das Speichern musste allerdings im alten Dateiformat geschehen. OpenOffice.org 2.0 kann alle Dateiformate früherer Versionen verlustfrei lesen und schreiben, dazu zählen auch die alten StarOffice-Dateiformate („.sd*“).

Rechtschreibprüfung

Eingebaute Kontrolle und freie Erweiterungen

Ab OpenOffice.org 2.0.3 und dem darin neu eingeführten Rechtschreibprogramm Hunspell wird mit der deutschsprachigen Version von OpenOffice.org auch die Hunspell-Variante des deutschen Wörterbuchs igerman98[13] mitgeliefert. In früheren Versionen musste dieses teilweise noch aufgrund nicht kompatibler Lizenzen nachträglich hinzugefügt werden. Das Rechtschreibprogramm Hunspell, das ein direkter Nachfolger des vorher verwendeten Myspell ist, ermöglicht eine deutlich bessere Unterstützung von Sprachen, die Komposita-Bildung erlauben. Eine Unterstützung weiterer Sprachen kann mit dem integrierten Assistenten DicOOo aus dem Internet bezogen werden.

Eine Grammatikprüfung wird bislang nicht mit OpenOffice.org angeboten. Mit der freien Erweiterung LanguageTool[14] lässt sich eine solche für einige wenige Sprachen, darunter auch Deutsch, allerdings nachrüsten. Voraussetzung ist OpenOffice.org ab der Version 2. Language Tool befindet sich allerdings in einer frühen Entwicklungsphase und arbeitet noch nicht zuverlässig.

Erweiterung vom Dudenverlag

Die Brockhaus-Tochter Brockhaus Duden Neue Medien (BDNM) bietet eine proprietäre Erweiterung für OpenOffice.org an, die eine Rechtschreib-, Stil-, und Grammatikprüfung umfasst. Die erste Version dieser Erweiterung wurde unter dem Titel Duden OpenOffice.org Suite angeboten. Mittlerweile nennt sich die Software Duden Korrektor für OpenOffice.org und ist seit Herbst 2007 als Version 4 erhältlich.

Durch die Stil- und Grammatikfunktionen erfolgt die Prüfung nicht nur wortweise, sondern im Kontext des ganzen Satzes. Die Rechtschreibkontrolle greift auf den Wortbestand der Dudenbände „Die deutsche Rechtschreibung“, „Das große Fremdwörterbuch“, „Das Vornamenlexikon“ und „Das große Wörterbuch der deutschen Sprache“ (10-bändig) zu und kann so sehr viel bessere Ergebnisse liefern als die standardmäßig in OpenOffice.org integrierte Rechtschreibprüfung. Allerdings stehen die Stil- und Grammatikprüfung erst mit dem Duden Korrektor für OpenOffice.org auch in anderen Programmkomponenten als Writer zur Verfügung.

Im Internet veröffentlichten Nutzerberichten zufolge ist die Duden OpenOffice.org Suite trotz mehrerer korrigierter Versionen zumindest bis Oktober 2006 aufgrund schwerwiegender Programmfehler nur sehr eingeschränkt benutzbar gewesen.[15]

SDK

Mit dem OpenOffice.org Software Development Kit (SDK) können Entwickler das Office-Paket um weitere Funktionen erweitern oder Java-Programme einbetten. Im SDK sind alle notwendigen Tools und Anleitungen enthalten. Die englischsprachige Dokumentation beschreibt die Konzepte der API und Komponenten-Technik UNO (Universal Network Objects). Es kann in den Sprachen StarOffice Basic, C, C++, Python und Java programmiert werden. Das SDK steht unter der LGPL und kann für Windows, Linux und Solaris von den Projektseiten kostenlos geladen werden.

Verbreitung

Über die Marktdurchdringung von OpenOffice.org gibt es noch keine exakten Analysen, Schätzungen über den Marktanteil gehen je nach Erhebung weit auseinander, sie liegen zwischen 3 % und 15 %. Angesichts steigender Downloadzahlen und Berichten über OpenOffice.org in Fachzeitschriften ist ein zunehmendes Interesse in den letzten Jahren unverkennbar – insbesondere nach der Veröffentlichung der Version 2.0. Zudem gibt es ein umfangreicheres Angebot an Webseiten zum Thema OpenOffice.org und eine stetig wachsende, internationale Community. Nach einer im Juli 2007 veröffentlichten, aber wegen der geringen Datenbasis nicht repräsentativen Studie der Firma M.I.C. Consulting [16], hat OOo in Deutschland im beruflichem Umfeld einen projizierten (mathematische „Schätzrechnung“) Marktanteil von ca. 5 Prozent, davon etwa zwei Drittel in der öffentlichen Verwaltung, und ca. ein Viertel in Unternehmen. Unter Windows laufen fast doppelt soviele Installationen (60%) wie unter Linux (37%), Macintosh und andere Systeme spielen nur eine geringe Rolle. Es gibt nach wie vor eine hohe Anzahl von Migrationen bzw. Neuinstallationen, die Zunahme ist ungefähr konstant.

Das Softwarepaket ist in den wichtigsten Linux-Distributionen enthalten und wird in immer mehr Sprachen angeboten. Diverse Unternehmen bieten verstärkt Dienstleistungen wie Migrationshilfen und Kundendienst-Hotlines an oder beteiligen sich an der Entwicklung. Es gibt Kursangebote von Volkshochschulen, Lernprogramme und Schulungsunterlagen. Der ECDL kann mit OpenOffice.org abgelegt werden. Das Angebot von Software mit einer Anbindung an OOo steigt; viele Softwareunternehmen liefern einen wachsenden Teil ihrer Programme mit einer OpenOffice.org-Schnittstelle aus.

In einigen Firmen und öffentlichen Verwaltungen, wie z. B. in München (LiMux-Projekt) und Wien (Wienux-Projekt), wird OpenOffice.org bereits eingesetzt. Ein großer Anwender ist beispielsweise die französische Gendarmerie, die im Jahre 2005 etwa 70.000 Desktoprechner von Microsoft Office zu OpenOffice.org migriert hat[17].

OpenOffice.org wird von vielen Computerherstellern auf neuen Rechnern noch nicht vorinstalliert. Aber zum Beispiel wurde im Sommer 2007 vom amerikanischen Unternehmen Everex Computer mit installierten OOo 2.2 hergestellt, die in Nordamerika im Einzelhandel erhältlich waren. Seit Frühjahr 2008 wird der Eee PC in Deutschland und Österreich mit OOo ausgeliefert.

Im Oktober 2005 wurde eine strategische Partnerschaft von Google und Sun Microsystems geschlossen. Sie soll u. a. die Verbreitung von OpenOffice.org fördern.

Projekt

Im OpenOffice.org-Projekt arbeitet eine große Anzahl von Community-Mitgliedern. Die Arbeit am Quellcode wird vorrangig von den Entwicklern von Sun Microsystems übernommen. Weitere Unternehmen, die Entwickler stellen, sind beispielsweise IBM, Novell, Intel, Red Hat[18] und Red Flag[19].

Die vielen Unterprojekte sind in drei Kategorien aufgeteilt:

In dem demokratisch organisierten Projekt bildet der Community Council das oberste Organ. Er legt unter anderem die Ziele des Projektes fest.

Rechtliches

Sun Microsystems besitzt das Copyright an OpenOffice.org. Entwickler unterschreiben das Joint Copyright Assignment (JCA), womit Sun Microsystems ein gemeinsames Verwertungsrecht an Beiträgen erhält, die die Entwickler an OOo leisten. Dadurch kann Sun Microsystems OOo bei möglichen Rechtsstreitigkeiten vertreten und die Lizenz festlegen.[20] Den Markenschutz an OpenOffice.org für verschiedene Länder hält ein deutscher Verein; dies ist nicht in allen Ländern eingerichtet worden, so heißt zum Beispiel in Brasilien die Software BrOffice.org.[21]

Da die von OOo benötigte Java-Laufzeitumgebung bislang nicht unter einer freien OpenSource-Lizenz stand, war dies Anlass zur Kritik u. a. von Richard Stallman, dem ersten Präsidenten der Free Software Foundation.[22] Sun Microsystems hat am 13. November 2006 angekündigt, in Zukunft die Java Laufzeitumgebung unter GPL zu veröffentlichen.[23]

Literatur

OpenOffice.org 2.3:

OpenOffice.org 2:

OpenOffice.org 1.1:

 Commons: OpenOffice.org – Bilder, Videos und Audiodateien
 Wikibooks: Präsentationen mit Impress (Niveau ECDL) – Lern- und Lehrmaterialien

Einzelnachweise

  1. Aufgeschlüsselte Downloadstatistik
  2. Vortrag von Jacqueline Rahemipour in Bern (PDF)
  3. de: Pressemitteilung vom 17.09.2007
  4. Release-Plan für OOo-Version 3.0
  5. Kai Ahrens: Completing PDF support in OOo, 30. Juli 2007
  6. Interview mit Jacqueline Rahemipour, Projektleiterin des deutschen OpenOffice-Projekts, 04. März 2008
  7. Vortrag von Michael Bemmer (PDF), Director StarOffice Engineering bei Sun Microsystems in Hamburg, am 12. September 2006 auf der OpenOffice.org-Konferenz in Lyon
  8. Interview: Michael Bemmer on Mozilla Lightning and OpenOffice.org, 1. November 2006
  9. OOo 2.0.2 und 2.0.3 (nur englische Version) kann mit Hilfe der aktualisierten Systemdatei „sal3.dll“ erfolgreich gepatcht werden.
  10. Aussage auf der Downloadseite zur Betaversion von OO.o 3.0 [1]
  11. porting: OpenOffice.org Aqua for Mac OS X
  12. OOo42.org - Die etwas andere Fanseite
  13. Björn Jacke: Deutsches Wörterbuch für Ispell, Myspell und Hunspell nach den neuen Rechtschreibregeln. http://www.j3e.de/ispell/igerman98/, August 2007
  14. LanguageTool, eine freie Erweiterung für die Grammatikkontrolle in deutschen und englischen Texten. http://www.languagetool.org/
  15. Einen Überblick über gravierende Bugs der Duden OpenOffice.org Suite bietet ein Artikel im LinuxWiki. Einen kritischen Testbericht im Dr.-Web-Weblog nahmen viele Anwender zum Anlass, um sich über ihre schlechten Erfahrungen mit dem Produkt auszutauschen. Auch ein Duden-Mitarbeiter beteiligte sich Anfangs an der Diskussion. Die Produktseite von Amazon enthält ebenfalls fast ausschließlich negative Bewertungen.
  16. Studie von M.I.C. Consulting, Wiesbaden (Thomas Krumbein)
  17. Heise Online-Meldung vom 17. Januar 2005
  18. The Consortiuminfo.org: „The Emerging ODF Environment Part III: Spotlight on StarOffice 8“ (englisch) – Interview mit Erwin Tenhumberg, Suns Produkt Marketing Manager, Client Systeme Gruppe
  19. Sun.com: „Sun and Redflag Chinese 2000 to Collaborate on OpenOffice.org Projects“ (englisch)
  20. de.openoffice.org: „Wie geht das mit dem JCA?“
  21. br-pt.openoffice.org
  22. http://www.linux.com/articles/44959
  23. www.sun.com
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