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Fred Blassie

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Frederick Kenneth Blassman
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Daten
Ringname(n) Freddie Blassie
Fred McDaniels
Fred Blassie
Namenszusätze Sailor, Classy, The Hollywood Fashion Platem, The King Of Men, Vampire
Organisation WWF
Sendung
Größe 178 cm
Gewicht 100 kg
Geburt 8. Februar 1918
St. Louis, Missouri
Tod 2. Juni 2003
Hartsdale, New York
Wohnsitz
Angekündigt aus
Trainiert von Billy Longson
Everett Marshall
Warren Bockwinkle
Debüt 1935
Ruhestand 1973
Webseite

Frederick Kenneth Blassman (* 8. Februar 1918 in St. Louis, Missouri; † 2. Juni 2003 in Hartsdale, New York) war ein US-amerikanischer Wrestler und Wrestling-Manager.

Inhaltsverzeichnis

Karriere

Blassman war schon zu High School Zeiten ein Allround Sportler, der neben Baseball und Football auch boxte. Blasman wollte eigentlich Boxer werden, aber aufgrund seiner geringen Reichweite verschlug es ihn ins Wrestling. In der Zeit um 1942 arbeitete er als Metzger, was sich später in einem seiner Wrestlingspitznamen wiederfinden sollte.

Navy Zeit

Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges schrieb er sich bei der Navy ein. Zu dieser Zeit kam Blassie auch zum ersten Mal mit dem Wrestlingstil in L.A. in Kontakt. Sein erster Ringname lautete „Sailor Fred Blassie“. In Port Huneme, Kalifornien stationiert, gewann er den Pacific Coast Title von Hans Schnabel in dieser Zeit. Auch innerhalb der Navy gewann er Titel im Ringen und Boxen. Er diente insgesamt 42 Monate und wurde 1946 von der Armee entlassen.

50er Jahre

Er widmete sich danach vollständig dem Professionellen Wrestling. Ende des Jahres verletzte er sich in einem Match mit Ernie Dusek und musste einen Monat pausieren. Dieser Vorfall machte landesweit Schlagzeilen, da sich Reporter darüber lustig machten, dass sich ein Wrestler wirklich verletzt hat. Blassie wurde auch zum ersten Mal im Ring Magazine erwähnt und er begann danach immer aus seinen Verletzungen Kapital zu schlagen und bekannter zu werden.

Die nächsten Jahre trat er im Mittleren Westen der USA an und in Kämpfen mit Legenden wie Steve Casey, Babe Sharkey, Bill Longson, Killer Kowalski, Buddy Rogers und Gorgeous George gewann er an Erfahrung und Popularität dazu. Am 29. August 1950 hatte er seinen ersten Weltmeisterschaftskampf und verlor diesen gegen Lou Thesz in Louisville.

Im Februar 1952 ging er nach Los Angeles, da die dortige Liga per Fernsehen landesweit übertragen werden konnte. Das „Sailor Fred Blassie“ Gimmick wurde abgeschafft und er wurde Teil des Teams Billy und Fred McDaniels. An der Seite seines „Bruders“ lernte er aus Kämpfen mit Veteranen wie Gorgeous George, Wild Red Berry, Baron Leone und seinen langjährigen Rivalen Mr. Moto. Als er wieder nach Louisville ging, legte er den McDaniels Namen ab und kämpfte wieder als Freddie Blassie und dieser Name verbreitete sich im Süden wie ein Lauffeuer. Zu dieser Zeit wrestlete er auch noch in Chicago, St. Louis und im Bundesstaat New York.

Im Juni 1953 kehrte er als Einzelwrestler nach Los Angeles zurück. Er kämpfte dort unter anderem gegen Danny McShain, Sandor Szabo und Billy Varga und fehdete mit John Tolos. Blassie gewann nicht alle seine Matches, aber er wurde bekannt und sein gutes Aussehen und sein „sauberes“ Wrestling machten ihn populär.

Eine Rückkehr in den Süden stand im September 1953 an, und dort war er einer der am meist beliebtesten Helden des Wrestlings. Am 8. Februar 1954 gewann er den Southern Heavyweight Titel von Don McIntyre. Innerhalb der nächsten sieben Jahre sollte er diesen Titel noch 14 Mal gewinnen und verlieren. Dieser Titel war damals so bedeutend, dass er Champion ihn in allen Gebieten des Südens verteidigen konnte, genau wie ein Weltmeister oder American Champion es landesweit machen konnten. Blassie wurde nun als Wrestler akzeptiert, der zurecht einen Titel tragen kann.

Blassie der Regelbrecher

Zur Enttäuschung seiner Fans wurde Blassie 1956 ein Regelbrecher. Er wurde nicht nur härter im Ring, sondern verwandelte sich auch in ein Monster. Er färbte sich seine dunklen Haare blond und ihm war jedes Mittel recht, um ein Match zu gewinnen. Er biss gerne mal, um seinen Gegner bluten zu sehen, was ihn einen Ruf als „Vampir“ einbrachte. Fred war jedes Mittel recht um zu gewinnen, und wenn er dafür seinen Gegner töten müsse - so hat er es auf jeden Fall selbst einmal (übertrieben) ausgedrückt. Dieser Wandel machte ihm zum meist gehassten Wrestler im Süden. Er dominierte das Wrestling in Atlanta und schaffte es mit blutigen Fehden gegen Don McIntyre, Haystack Calhoun, Ray Gunkel und Dick Steinborn die Hallen auszuverkaufen. Dann erhielt er einen Anruf von einem alten Freund aus Los Angeles, dem Booker Jules Strongbow.

60er Jahre

Blassies Rückkehr nach Kalifornien brachte ihm einen der größten Pushes ein, den ein Bösewicht je bekommen hat. Im Laufe des nächsten Jahre wurde er als unbesiegbar verkauft und hatte Matches gegen die Top-Publikumslieblinge im Sport. Am 12. Juni 1961 gewann er den WWA und NAWA Weltmeisterschaftstitel von Edouard Carpentier. Am 12. Juli 1961 wurde Lou Thesz nach Los Angeles geholt, um ihn gegen Freddie Blassie in einem „2 out of 3 Falls“-Match verlieren zu lassen. Blassie hatte noch Siege über Sandor Szabo, Enique Torres, Gorgeous George, Nick Bockwinkel, Mike Sharpe, Lord Blears, Mr.Moto, Billy Varga, Dick Hutton, Ramon und Alberto Torres, Ricki Starr, Shohei Baba, Primo Carnera, Art Thomas und sogar Antonio Rocca. Blassies Stern am Wrestlinghimmel stieg so weit auf, dass man ihn gegen jeden Wrestler stellen konnte. Blassie stand für das Wrestling in Los Angeles wie kein anderer.

Im Oktober des Jahres 1961 brach ein Ligenkrieg in Los Angeles aus, als einen Gruppe unter der Führung von John J. Doyle nach L.A. kam und mit Wrestlern von Roy Shire aus San Francisco und Ray Stevens Shows veranstalten wollte. Sie mieteten für den 7. Oktober eine neue Arena an und stellten eine Card auf die Beine, die unter anderem die Matches Stevens gegen Ray Stern, The Bruiser gegen Bob Ellis und Bobo Brazil gegen Don Leo Jonathan beinhaltete. Um nicht tatenlos zusehen zu müssen setzten Strongbow und seine Los Angeles Liga ein Match zwischen Blasse und Ricki Starr einen Tag vor dieser Show im selben Gebäude an. Die Veranstaltung mit Blassie zog 12.138 Zuschauer, die Veranstaltung am Tag darauf 4.000. Am 27. Oktober kämpfte Blassie vor ausverkauften Haus im Olympic Auditorium erfolgreich gegen Argentina Rocca. Am Abend darauf gelang es der Konkurrenz nur 3.500 Zuschauer für ein Stevens gegen Brazil Match zu ziehen. Damit war der Krieg in Los Angeles beendet.

Am 28. März 1962 verlor Blassie den WWA Weltmeisterschaftstitel an den Rikidozan in einem „2 out of 3 Falls“-Match, weil er den ersten Fall verlor und das Match danach wegen Zeitlimit endete. Blassie folgte Rikidozan nach Japan und verlor dort das Rückmatch klar. Blassie hinterlies in den Matches in Japan einen Eindruck, nicht zuletzt wegen den Zahnabrücken auf der Stirn seiner Gegner, was Blassie den Beinamen „Vampir“ einbrachte. Er nahm dort auch am 4. World League Tournament teil, wo er gegen Lou Thesz am 18. Mai 1962 verlor. Das dritte Match gegen Rikidozan fand am 25. Juli 1962 wieder in Los Angeles statt, als Blassie sich in einer blutigen Schlacht den WWA Weltmeisterschaftstitel wieder zurückholen konnte. Das Match musste wegen den von Blassie verursachten Platzwunden auf der Stirn des japanischen Wrestlingkönigs abgebrochen werden.

Blassie verlor den WWA Weltmeisterschaftstitel anschließend in San Diego an einen Mann, der eine Maske trug und sich „The Destroyer“ nannte. Auch das Rückmatch konnte dieser neue Mann im ausverkauften Olympic Auditorium gewinnen und Blassie verbrachte den Rest des Jahres in Atlanta und gewann und verlor dort die Georgia Version des Weltmeisterschaftstitels an Eddie Graham und fehdete mit Ray Gunkel. 1963 kehrte er in das Olympic Auditorium zurück um den WWA Weltmeisterschaftstitel wieder zu gewinnen. Er schaffte dieses Ziel am 10. Mai 1963 nach einem Southern Neckbreaker gegen den Destroyer im dritten Fall eines als legendär angesehenes Matches. Blassie und ein paar Verbündete schafften es dem Destroyer die Maske abzuziehen, aber ein Handtuch und ein Sprint in die Umkleidekabine konnten die Identität des Destroyers weiter geheimhalten. Er beschwerte sich darüber, dass das Match unfair gewertet wurde, wegen einer (seiner Ansicht nach) unberechtigten Disqualifikation im 1. Fall. Daraufhin gab es ein Rückmatch, welches Blassie durch Auszählen gewinnen konnte. Siege über Moto, Carpentier, Ernie Ladd, Don Manoukian und Hercules Cortez folgten und im Team mit Don Leo Jonathan errang er die WWA Tag Team Titel.

Am 23. August 1963 verlor Blassie den WWA Titel an Bearcat Wright durch Auszählen im Olympic Auditorium. 1963 war das Jahr der „Black Pride“-Bewegung und die Bürgerrechte waren in aller Munde. Wright war zu dieser Zeit der perfekte Babyface Champion und war einer der größten Publikumsmagnete in der Geschichte von Los Angeles und war die größte Sensation seit Gorgeous George. Überraschenderweise schien man das in Los Angeles aber nicht zu erkennen und man setzte für den 13. Dezember 1963 ein Rückmatch zwischen Wright und Blassie fest. Wright sollte den Titel abgeben, Wright weigerte sich jedoch und hinterging Blassie, was dazu führte, dass Wright die Stadt verließ, weil er Angst vor Gene LaBell, Bruder des Promoters Mike LaBell hatte, der ihn nicht mit Samthandschuhen anpacken wollte. Die Sache wurde noch schlimmer, als der in Los Angeles ansässige Sportreporter Jim Healy das Wrestling in Los Angeles im Fernsehen als Seifenoper enttarnte. An gute Geschäfte war nun in Los Angeles nicht mehr zu denken. Der Titel wurde Wright aberkannt und Carpentier überreicht. Blassie gewann den WWA Totel am 31. Januar 1964 wieder, aber der Schaden war angerichtet, denn die Halle war nur noch halb voll. Eine Serie von drei Matches zwischen Blassie und Rikidozans Nachfolger Shoei Baba wurde auf zwei gekürzt, weil sie keine Zuschauer anzog. Diese Tatsache machte deutlich wie tief die Liga gefallen war, denn Shoei Baba hatte früher gegen den Destroyer noch Zuschauer gezogen. Blassie verlor den Titel am 27. Mai 1964 an Dick The Bruiser und danach noch ein Loser Leaves Town Deathmatch gegen selbigen. Blassie hatte schon andere Pläne - die WWWF rief.

Vor 14.000 Zuschauer besiegte Blassie den amtierenden WWWF World Champion Bruno Sammartino am 26. Juni 1964 in New Jersey durch Disqualifikation nach einem Tiefschlag. Obwohl allen Beteiligten bewusst war, dass Blassie seinen Titel an den Bruiser verloren hatte (sowie drei Rückmatches), wurde dieses Match als Titelvereinigungsmatch beworben. Am 11. Juli 1964 konnte Blassie erneut durch Disqualfikation gegen Sammartino gewinnen, diesmal vor 18.981 Zuschauern im ausverkauften Madison Square Garden. Am 1. August gelang Sammartino endlich ein Pin gegen Blasse, wieder vor ausverkaufter Kulisse im MSG. Die beiden bekämpften sich danach in jeder größeren Stadt, in der die WWWF veranstaltete. In seiner WWWF Zeit konnte Blassie Leute wie Pedro Morales, Bobo Brazil, Bill Watts und Killer Kowalski besiegen.

Diagnose Hepatitis

Im Oktober 1964 kehrte Blassie nach Los Angeles zurück um eine Fehde mit Bob Ellis und dem Mitglied der Boxruhmeshalle Archie Moore zu starten. Ende 1964 Anfang 1965 bestritt Blassie eine Reihe von Matches mit Lou Thesz in Florida um den NWA Weltmeisterschaftstitel. Im April 1965 ging er erneut nach Japan und nahm am 7. World League Tournament teil. Er unterlag im Finale Toyonobori. Kurz danach erkrankte Blassie und musste in Honolulu eine Bluttransfusion bekommen. Nachdem er wieder in Atlanta war, wurde bei ihm Hepatitis festgestellt und ihm musste eine Niere entfernt werden. Seine Ärzte sagten ihm, dass seine Wrestlingkarriere vorbei sei. Blassie verdiente sein Geld 1966 indem er in Decautur, Georigia Autos verkaufte.

Heirat

Am 25. August 1967 kehrte Blassie nach Los Angeles zurück und besiegte Mark Lewin um neuer America Champion zu werden. Zusammen mit „Killer“ Austin gewann er zudem noch die WWA Tag Team Titel. Es folgten Fehden mit Bobo Brazil, Pepper Gomes, Pedro Morales, Nick Bockwinkle, Mil Mascaras und am 22. November 1967 pinnte er sogar Karl Gotch. Im April 1968 kämpfte er zusammen im Team mit Tarzan Tyler in Japan, wo sie ein internationales Tag Team Titelmatch gegen Baba und Inoki verloren. Auf dieser Tour lernte er seine Frau, eine japanische Schauspielerin, kennen und heiratete sie. Am 15. November 1968 besiegte Blassie seinen alten Tag Team Partner Buddy Austin in einem Stretcher Match im ausverkauften Olympic Auditorium. Aber nicht nur das - 4.000 Fans mussten unverrichteter Dinge wieder abziehen, weil sie keine Karten mehr bekamen. Fred war wieder einmal der König von Los Angeles.

70er Jahre

Ende des Jahres 1969 wurde Blassie immer mehr vom Publikum unterstützt und daher machten die Promoter einen Face aus ihm, indem sie ihn gegen die besten Bösewichte antreten ließen. Diese beinhalteten The Sheik, Don Carson, Kinji Shibuya Goliath, Black Gordman und mal wieder John Tolos. Als Blassie im Mai 1971 die Ehrund Wrestler der Jahres erhalten sollte, schmiss Tolos ihm ein Pulver ins Gesicht. Als Fred sich von dieser „Blindheit“ erholt hatte, besiegte er Tolos am 27. August 1971 im Los Angeles Coliseum vor 25.847 Fans bei einer Einnahme von 142.158,50 Dollar - beides Rekordergebnisse in Kalifornien.

Ende des Jahres 1971 kehrte Blassie erfolgreich in die WWWF zurück. Der damalige Champion war Pedro Morales. Am 15. November lockte ein Match zwischen den beiden 22.089 Leute in den ausverkauften Madison Square Garden, genau wie im Folgemonat. Da er für eine Operation am Bein eine Pause benötigte, kehrte er nach Los Angeles zurück und wurde am 11. Februar von Killer Kowalski „verletzt“. Nach seiner Reha kehrte Blassie am 16. Juni in den Ring zurück und rächte sich mit einem Sieg an Kowalski.

Rücktritt als Wrestler

Im Dezember 1973 verkündete Blassie seinen Rücktritt als Wrestler und begann eine neue Karriere als Manager in der WWWF. In den 70ern und 80ern managte er die verhasstesten Bösewichte in der (W)WWF. 1976 managte er Muhammad Ali in seinem Shootfight gegen Anotnio Inoki in Japan. In den 80ern führte er den bösen Hulk Hogan durch eine weltweite Fehde mit Andre the Giant. Er managte auch den Iron Sheik als er sich den Titel vom langjährigen Champion Bob Backlund am 23. Januar 1984 holte. Seit Ende der 80er ist Blassie auch nicht mehr als Manager in der WWF aktiv, aber stand trotz seines hohen Alters weiterhin für Auftritte und Promovideos zur Verfügung.

Freddie Blassie war ein großartiger Pro Wrestler, aber man konnte ihn in den 60ern nicht als einen Modellathleten und großartigen „Worker“ bezeichnen, denn er wollte nicht viele „Bumps“ nehmen und war oft durch Krankheiten und Verletzungen eingeschränkt. Aber er kannte jeden Trick, den es im Wrestling gab, um beim Publikum anzukommen. Jeder Bewegung hatte ihren Zweck, so sorgten seine Gesichtsausdrücke und seine Posen vor Aktionen für tolle Matches und Fotos. Es hatte den Anschein, dass er Prügel leichter wegstecken konnte als sonst jemand, und seine Finisher, der Neckbreaker und die „Multiple Kneelifts“ saßen immer genau und wurden vom Publikum gut angenommen. Sein Timing war hervorragend und sein herumtigern vor dem Match erzeugte unheimliche Zuschauerreaktionen. Selbst wenn er der Böse war, hatte er immer etwas liebenswertes und lustiges an sich. Das war und ist eine Charackteristik, die alle großen Bösewichte des Wrestling hatten, wie zum Beispiel Buddy Rogers, Gorgeous George und Ric Flair. Er gab auch immer unterhaltsames Interviews. Er war auch für alles zu haben, sich die Zähen präparieren zu lassen, sich Bierdosen über den Kopf hauen zu lassen, die Frauen des Ortes zu beleidigen in dem er war, oder in einem Werbespott den Mechaniker aus Lous Garage durch ein Fenster zu werfen. Lange bevor die Promoter ihn zum Publikumsliebling machten, war er für viele Fans ein Held und sie kamen wegen ihm ins Olympic Auditorium. Fred hatte den Willen alles notwendige zu tun um zu gewinnen. Egal, wie viel Prügel er kassiert hat, er kam immer in das Match zurück und fand einen Weg, es gewinnen zu können. Er behauptete immer von sich der „King of Men“ zu sein. Dann ging er in den Ring und bewies es.

Schriften

Kurz vor seinem Tod veröffentlichte er mit 85 Jahren noch seine Autobiographie Legends of Wrestling: „'Classy' Freddie Blassie – Listen, You Pencil Neck Geeks“.

Schauspieler

Blassman hatte Filmauftritte in der Dick Van Dyke Show, My Breakfast with Blassie und When Nature Calls.

Titel

Personendaten
Blassie, Fred
Blassman, Frederick Kenneth (voller Name); Blassie, Freddie (Pseudonym); McDaniels, Fred (Pseudonym)
US-amerikanischer Wrestler
8. Februar 1918
St. Louis, Missouri
2. Juni 2003
Hartsdale, New York