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Lawine

Lawinen sind große Massen von Eis oder Schnee, die sich von Berghängen ablösen und zum Tal gleiten oder stürzen. Der Begriff Lawine kann auch im Zusammenhang mit anderen abrutschenden Materialien verwendet werden. So spricht man z. B. von Gesteins- (Geröll-) oder Schlammlawinen, auch Muren genannt. Diese Lawinenarten werden zu den Naturkatastrophen gezählt. Eine Dachlawine ist eine Schneelawine im Kleinen.

Inhaltsverzeichnis

Wortherkunft

Das Wort Lawine leitet sich vom lateinischen Wort labīna "das Rutschen, Gleiten" (dieses zum Verb labi "gleiten") ab. Zunächst übernahmen die Alemannen der Schweizer Kantone Uri oder Glarus den Ausdruck von den damals noch dort lebenden Romanen als Láui oder Láuine, Láuene, was sich dann in der ganzen Deutschschweiz verbreitete. Erst im späten 18. Jahrhundert wurde der Ausdruck durch Reiseliteratur und vor allem durch Friedrich Schillers Wilhelm Tell im übrigen deutschen Sprachraum bekannt gemacht, wobei die Betonung des unbekannten Wortes auf die vorletzte Silbe verlegt wurde.

Im bairischen bezeichnet man sie als Lahn, den Lawinenstrich als Lahngang.

Historische Berichte

Spätestens seit der Mensch den alpinen Lebensraum erschlossen hat, ist er von Lawinenabgängen bedroht. Ursprünglich waren vor allem Heerzüge, die die Alpen überquerten, betroffen. So verlor Hannibal auf seiner Alpenüberquerung im Jahre 218 v. Chr. wohl rund die Hälfte seiner Soldaten (etwa 20.000 Mann) und eine unbekannte Anzahl von Elefanten durch Lawinen.

Lawinenarten

Abhängig von der Art ihres Abgangs unterscheidet man zwei grundsätzliche Arten von Schneelawinen und zwar nach der Art ihres Anrisses:


Schneebrettlawinen

Schneebrettlawinen entstehen, wenn ausgedehnte Schichten der Schneedecke - zumeist aus Triebschnee - zusammenhängend abrutschen. Sie stellen die klassische Gefahrenlawine für Schneesportler und Bergsteiger dar. Opfer einer solchen Lawine sterben oftmals nicht durch Ersticken, sondern durch den Aufprall an Felsen etc.

Der Begriff Schneebrett ist etwas irreführend, suggeriert er doch eine harte Beschaffenheit. In der Realität kommen jedoch auch in sehr weichem, schwer erkennbarem Triebschnee flächige Lawinenauslösungen vor.

Schneebrettlawinen können bereits durch kleine zusätzliche Belastungen, z. B. das Gewicht eines Skifahrers, ausgelöst werden. Sie können sich aber genauso infolge einer natürlichen Belastungszunahme (Schneefall) oder eines Festigkeitsverlustes in der Schneedecke selbst auslösen (z. B. durch schnelle Erwärmung). Im Verlauf des Abgangs kann sich eine Schneebrettlawine in eine Lockerschneelawine umwandeln.

Lockerschneelawinen

Eine Lockerschneelawine wird punktuell ausgelöst. Durch eine Kettenreaktion wächst die Lawine. Solche Lawinen kommen vor allem in unverfestigtem Schnee vor, da dieser die Spannungen schlecht überträgt.

Unterarten

Die oben genannte Einteilung kann noch verfeinert werden:

Staublawinen

Staublawinen entstehen, wenn eine große Schneemasse einen steilen Hang hinabstürzt und dabei weiteren Schnee aufnimmt. Sie reißen punktförmig an und die Stirn der Lawine wird beständig höher. In einem Schneebrett wird der Schnee aufgewirbelt, sodass ein Schnee-Luft-Gemisch entsteht. Eine solche Lawine breitet sich zu Beginn mit einer Geschwindigkeit von etwa 100 km/h aus, was sich aber noch auf bis zu 300 km/h steigern kann.Somit entsteht aus einer Lockerschneelawine eine Staublawine.

Einher mit der Staublawine gehen gewaltige Luftdruckschwankungen, die tödlich sein können. Durch diese Druckschwankungen, die den Bedingungen in einem Wirbelsturm gleichen können, kommt es zu den großen Zerstörungen. Bäume werden abgeknickt, Hausdächer weggerissen und Fenster eingedrückt, wodurch Schnee in das Haus eindringt. Eine weitere Gefahr besteht durch herumfliegende Gegenstände. Gelangt das Schnee-Luft-Gemisch in die Lunge von Menschen oder Tieren, so führt dies in der Regel nach kurzer Zeit zum Tode durch Ersticken.

Eislawinen

Eislawinen sind Lawinen, die durch Eisabbrüche an Gletschern oder Gletscherresten, Eisfällen und ähnlichem entstehen und in ihrem Verhalten einem Steinschlag gleichen. Großdimensionierte Eislawinen mit enormem Schadenspotiential nennt man Eissturz als Sonderform eines Bergsturzes. Eislawinen können nach der Zeit zu einer Fließlawine umgewandelt werden.

Entstehung

An der Entstehung einer Lawine sind viele Faktoren beteiligt, die sich gegenseitig verstärken oder abschwächen können. Man kann die Entstehung einer Lawine nicht unabhängig von der Art der Lawine betrachten, da es sich z. B. bei Schneebrettern und Nassschneelawinen um ziemlich unterschiedliche Prozesse handelt. Auch die Gefahrenbeurteilung ist sehr unterschiedlich.

Für Schneebretter gilt im Wesentlichen das Folgende:

Die Gefahr eines Lawinenabgangs ist bei Hangneigungen zwischen 25° und 45° besonders hoch (wobei stärkere Hangneigung einen Lawinenabgang i.A. begünstigt - vergleiche hierzu die Kräfte an der Schiefen Ebene). Ein weiterer Geländefaktor, der eine Lawine bedingen kann, ist die Bodenbedeckung (so gehen Lawinen in der Regel an unbewachsenen Hängen ab, weil dort die Reibung geringer ist und sich größere Schneebretter bilden können). Dies gilt jedoch nur mit Einschränkungen: Der Bewuchs muss aus der Schneedecke herausragen und dicht genug sein (lichter Wald reicht nicht). Bestimmte Arten von Bewuchs können die Lawinenbildung sogar begünstigen, indem sie die Bildung von Hohlräumen in der Schneedecke fördern (eingeschneite Latschen, Schwarzerlen etc.). Insbesondere niedergedrücktes Altgras bildet regelrechte Gleithorizonte aus. Eine weitere Rolle spielt die Hanglage (Nordhänge sind der Sonnenstrahlung abgewandt, wodurch die abbauende Umwandlung - die langsame Entspannung und Verfestigung der Schneedecke - verlangsamt und Gefahrenstellen länger konserviert werden).

Je mehr Neuschnee gefallen ist, desto größer wird die Lawinengefahr, denn Neuschnee ist im Vergleich zu älterem Schnee sehr locker und kommt somit leicht ins Rutschen. Er kann auch durch den Wind verfrachtet werden. Verfrachteter Schnee (so genannter Triebschnee) lagert sich an Hängen ab, die im Windschatten liegen und bildet dort Schneewehen oder Schneewechten. Dieser verfrachtete Schnee kann unter großer Spannung stehen, so dass bereits kleinste Störeinflüsse von außen für eine Auslösung genügen können. Triebschnee kann sowohl hart als auch weich sein und ist dadurch nicht einfach zu erkennen. Auch nach der Einschneiung durch nachfolgende Schneefälle behält er sein Gefahrenpotenzial bei.

Wenn viel Schnee in kurzer Zeit auf einem Hang zu liegen kommt, wächst die Belastung der Schneedecke durch das zusätzliche Gewicht schneller als die Setzung und Verfestigung voranschreiten kann. Der Druck auf die unteren Schichten wird so groß, dass diese der Belastung nicht mehr standhalten. Bereits das zusätzliche Gewicht eines Skifahrers kann dazu führen, dass die Schneeschichten ins Rutschen geraten und es zu einem Lawinenabgang kommt. Besonders instabil sind nasser Schnee und Triebschnee. In die Schneedecke eingelagerte Zwischenschichten (z. B. Raureif, Schwimmschnee oder Eislamellen) tragen oft zur Verschärfung der Situation bei und bilden die Gleithorizonte, auf denen die darüberliegende Schneedecke abrutscht.

Je tiefer die Temperatur ist, desto länger dauert es, bis sich Schichten aus Neuschnee verfestigen. Jedoch können auch steigende Temperaturen die Lawinengefahr erhöhen, weil die Schneedecke durch Schmelzwasser destabilisiert wird. Diese Instabilität entsteht durch Umwandlung der Formen der Schneekristalle. Grundsätzlich hat also jeder Temperaturwechsel eine Veränderung der Lage zur Folge.

Lawinenforschung

Früher glaubte man, Lawinen würden von Hexen oder Geistern ausgelöst oder wären eine Strafe Gottes. Im Spätmittelalter erkannte man schließlich, dass Lawinen durch natürliche Ereignisse ausgelöst werden können, wie z. B. laute Geräusche oder das Werfen von Objekten (Schneebällen) auf einen lawinengefährdeten Hang.

Um die Lawinengefahr möglichst korrekt einschätzen zu können, müssen Feldversuche unternommen werden. Dazu gehört z. B. das Ausheben von Gräben im Schnee, um die verschiedenen Schichten und Formen der Schneekristalle zu analysieren. Lawinenforscher stützen sich auch auf meteorologische Daten, um so eine Aussage über die Art des Schnees machen zu können, was auf die Gefahr von Lawinen schließen lässt.

Ungefähr seit dem Jahr 2000 versucht man, Satellitenbilder in die Lawinenforschung zu integrieren. Aus dem Vergleich von Bildern, die in verschiedenen Wellenlängen des elektromagnetisches Spektrum aufgenommen wurden, kann man auf die Art der Schneekristalle schließen, weil jede Schneeart das Licht unterschiedlich stark reflektiert. Somit kann man die Schneedichte sowie Temperatur, Wasser- und Luftgehalt bestimmen. Der Nachteil der Satellitenbilder ist, dass sie nur die oberste Schneeschicht zeigen, was eine eingehendere Analyse der Lage erschwert.

Heute werden Lawinen auch wissenschaftlich erforscht, und zwar durch Modellversuche, Computersimulationen (z. B. am Eidgenössischen Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos, siehe dazu die Weblinks) oder durch künstlich ausgelöste Lawinen.

Lawinenwarnungen und Lawinenschutz

In den Alpenländern, den USA, Kanada und Japan wird ein großer Aufwand betrieben, um die Bevölkerung vor Lawinenabgängen zu schützen.

Die aktuelle Lawinengefahr für ein bestimmtes Gebiet wird in den Gefahrenstufen 1 - 5 in der europäischen Lawinengefahrenskala angegeben. Diese aktuelle Lawinenwarnstufe wird in den Alpenländern von den Lawinenwarndiensten jeden Tag bekanntgegeben. Örtliche Lawinenkommissionen beraten die örtlichen Behörden hinsichtlich der Erforderlichkeit von Schutzmaßnahmen für Siedlungen, Skigebiete und Verkehrswege.

Die Maßnahmen zum Lawinenschutz unterteilt man in zwei Gruppen:

Verhalten bei Lawinenabgang, Lawinenrettung

Lawinen bedrohen nicht nur Siedlungen, sondern auch den Mensch, der sich in der Natur bewegt. Vor allem durch Schneebrettlawinen werden regelmäßig Skitourengeher, Snowboarder, Schneeschuhgeher und andere Wintersportler erfasst.

Präventive Maßnahmen beim Aufenthalt im Gelände

Im verschneiten alpinen Gelände ist eine potentielle Lawinengefahr gegeben. Das gesicherte Skigebiet zu verlassen bedeutet ein gewisses Risiko in Kauf zu nehmen. Viele alpine Wintersportarten nutzen aber gerade den Naturraum als Handlungsfeld. Das erfordert eine präventive Auseinandersetzung mit dem Risikofaktor durch strategische Entscheidungssysteme, auch bezeichnet als strategische Lawinenkunde. Strategische Lawinenkunde ist der systematische Umgang mit dem Lawinenrisiko innerhalb eines Risikomanagements. Als wegweisend zu ihrer Entwicklung war die Anfang der 90er Jahre entwickelte Formel 3x3 und elementare Reduktionsmethode nach Munter.

Die Komplexität der Faktoren die zur Lawinenbildung führen (speziell in der Schneedecke), überfordern die kognitiven Fähigkeiten des Menschen. Trotzdem muss eine „JA/NEIN“ Entscheidung für die Begehung eines Hanges getroffen werden. Wichtig ist dabei, dass nicht nur Experten sondern auch laienhafte Winterbergsteiger solche Entscheidungen treffen müssen. Je komplexer eine Entscheidung, desto wichtiger ist es, einfache Entscheidungs- und Handlungskonzepte parat zu haben. Dies geschieht durch die Anwendung von Risikomanagement-Systemen und Entscheidungsstrategien, die wahrscheinlichkeitsorientiert arbeiten. Um das Risiko entsprechend einschätzen zu können ist ausreichendes Wissen, Kompetenz und Erfahrung nötig. Eine gute körperliche Kondition ermöglicht es, entsprechende Entscheidungen auch umsetzen zu können.

Weiterhin zählt zur Notfallprävention eine ausreichende, zweckmäßige und erprobte Sicherheitsausrüstung. Dabei haben sich folgende Geräte als Mindeststandard für jeden Winterbergsteiger etabliert:

Ergänzend dazu existiert der Avalancheball, Lawinenairbag und die Avalung. Durch Einhalten von Sicherheitsabständen, gute Spuranlage und vorsichtige Fahrweise bei der Abfahrt in einem Hang kann das Risiko weiter minimiert werden. Halteriemen von Stöcken und Ski sollten vor einer Abfahrt gelöst werden, da sie im Verschüttungsfall den Sportler nach unten ziehen können.

Von behördlicher Seite können Präventionsmaßnahmen wie zunächst die Sperrung einzelner Gebiete, später auch kontrolliertes Auslösen von Lawinen durch Sprengung (Lawinen-Sicherungstrupps) in Betracht kommen.

Verhalten bei Lawinenabgang

Wenn man von einer Lawine erfasst zu werden droht, kann man auf mehrere Handlungsoptionen zurückgreifen, die allerdings keine Erfolgsgarantie beinhalten. Es erhöht jedenfalls die Überlebenschancen, wenn der Wintersportler möglichst wenig tief verschüttet wird und eine Atemmöglichkeit hat. Eine früher häufig empfohlene „Schussflucht“ (also das schnelle Fahren in der Falllinie, um der Lawine zu enteilen) scheint nur selten erfolgreich gewesen zu sein, da Lawinen generell sehr schnell sind und oft der komplette Hang aufbricht. Falls man sich am Rand eines Lawinenhangs befindet, kann man versuchen, durch schnelle Fahrt weg von den Schneemassen das Verschüttungsrisiko zu mindern. Auch ein geschicktes „Reiten“ mit Ski auf der Lawine dürfte nur wenigen Personen geglückt sein. Ebenfalls empfohlene „Schwimmbewegungen“ in den Schneemassen sind nach Aussagen von Verschütteten sinnlos. Erfolgversprechender ist, sofort mitgeführte Rettungsmittel zu aktivieren. Dies sind zum Beispiel ein „Lawinen-Airbag“ (durch Ziehen am Auslösegriff wird eine Gaspatrone gezündet, welche einen oder mehrere Luftkissen am Rucksack aufbläst), der eine tiefe Verschüttung verhindern kann oder die „Avalung“ (man nimmt eine Art Schnorchel in den Mund und kann so auch unter dem Schnee in der Regel atmen - die Ausatemluft wird am Rücken abgeleitet), welche die Erstickungsgefahr verringert. Ski, Snowboard und Stöcke wirken wie ein Anker innerhalb einer Lawine und können eine Person tiefer in die Schneemassen hinein ziehen. Deswegen sollte der Sportler versuchen sein/e Ski/Snowboard zu lösen und die eventuell vorhandenen Stöcke wegzuwerfen. Das Verwenden von Fangriemen ist in diesem Kontext zu vermeiden, da sie wie eine Ankerkette wirken können.

Oft sind weitere Personen vor Ort, die nicht vom Lawinenabgang betroffen sind. Da die Überlebensrate von Lawinenverschütteten schnell abnimmt, kann die „Kameradenhilfe“ durch Anwesende lebensrettend sein. Die organisierte Bergrettung benötigt schon aufgrund der Alarmierungs- und Ausrückezeiten meist länger als eine Viertelstunde bis zur Ankunft. Die Hilfe vor Ort beginnt mit einer möglichst genauen Beobachtung der Verschüttung. Die Registrierung von Erfassungspunkt und Verschwindepunkt ermöglicht Rückschlüsse auf den primär abzusuchenden Bereich. Parallel sollte ein korrekter Notruf abgesetzt werden.

Lawinenrettung

Unter Beachtung des Eigenschutzes (Nachlawinen!) muss dann zügig die Rettung eingeleitet werden. Man sucht die Lawinenoberfläche nach dem Stillstand zuerst nach Kleidungsstücken oder Ausrüstungsteilen ab. Mancher Teilverschüttete kann so gefunden werden. Gleichzeitig sucht man mit LVS-Geräten. Es ist sicher zu stellen, dass alle Teilnehmer an der Suche auch ihre LVS umschalten (von senden auf empfangen) wichtig keine vergessen (Im Rucksack) ansonsten sucht man sich gegenseitig und verliert wertvolle Zeit. Nach der Ortung des Verschütteten setzt man Lawinensonden ein, um den Standort noch genauer zu erfassen. Da man mit der Lawinensonde auch die Verschüttungstiefe feststellt, kann man unterhalb der Sonde zu graben beginnen und sich waagrecht zum Verschütteten vorarbeiten. Man achtet darauf, ob eine Atemhöhle vorhanden war und beginnt mit Maßnahmen der Ersten Hilfe. Falls der Patient unterkühlt ist, muss er vorsichtig geborgen werden. Wird er zu stark bewegt und dadurch der Kreislauf angeregt, fliesst unterkühltes und äusserst sauerstoffarmes Blut in Richtung der inneren Organe. Es droht der sog. Bergungstod. Der Bergrettungsdienst kann neben den oben genannten Hilfsmitteln auch - falls vorhanden - das RECCO-System und Lawinensuchhunde einsetzen. Der Einsatz von Lawinenhunden wäre am Sinnvollsten gleich zu Anfang, bevor noch ein Mensch den Lawinenkegel betreten hat, was aber in den seltensten Fällen zu verwirklichen ist.

Größere Lawinenunglücke

In den letzten 100 Jahren gab es in den Alpen im Schnitt jährlich 100 Tote durch Lawinenabgänge. Einige besonders schwere Unglücke weltweit sind hier verzeichnet.

Einzelnachweise

  1. http://www.steinmandl.de/jamtal

Literatur

Siehe auch

 Commons: Lawine – Bilder, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Lawine – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik