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Sankt Aegidi

Wappen Karte
Basisdaten
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Schärding (SD)
Fläche: 29 km²
Koordinaten: 48° 29′ N, 13° 44′ OKoordinaten: 48° 29′ 0″ N, 13° 44′ 0″ O
Höhe: 599 m ü. A.
Einwohner: 1620 (31. Dez. 2005)
Bevölkerungsdichte: 56 Einwohner je km²
Postleitzahl: 4725
Vorwahl: 07717
Gemeindekennziffer: 4 14 17
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
St. Aegidi 10
Offizielle Website:
www.st-aegidi.at
Politik
Bürgermeister: Eduard Paminger (ÖVP)
Gemeinderat: (2003)
(19 Mitglieder)
14 ÖVP, 3 SPÖ, 2 FPÖ

Sankt Aegidi ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Schärding im Innviertel mit 1.620 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Schärding.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Sankt Aegidi liegt auf 599 m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 7,1 km, von West nach Ost 7,9 km. Die Gesamtfläche beträgt 28,6 km². 36,7 % der Fläche sind bewaldet, 58,4% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Ortsteile der Gemeinde sind Adelsgrub, Au, Breitenau, Dorf, Dornedt, Eben, Edern, Flenkental, Fraunhof, Grafendorf, Grübl, Gschwendt, Höllau, Hackendorf, Henndorf, Innerleiten, Kößlau, Lehen, Maierhof, Mittelbach, Mühlbach, Oberleiten, Panholz, Prünst, Reisedt, Reiting, Sagedt, Sankt Aegidi, Schauern, Steinedt, Straß, Tullern, Voglgrub, Walleiten, Wallern, Witzenedt, Zimmerleiten.

Wappen

Blasonierung: Von Rot und Silber im Kurvenschnitt schräglinks geteilt; oben ein silberner, wachsender Abtstab, unten ein roter Wolfsrumpf. Die Gemeindefarben sind Grün-Weiß-Rot

Geschichte

1294 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung von St. Aegidi. Sankt Aegidi war im Mittelalter Teil von Österreich (ob der Enns). 1810 bis 1816 gab es eine kurze Zugehörigkeit zum Königreich Bayern. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. 1994 zum 700-Jahre-Jubiläum wird von der oö. Landesregierung wird mit Beschluss vom 18. April 1994 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.


Einwohnerentwicklung

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 1.592 Einwohner, 2001 dann 1.644 Einwohner.