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Vorberge (Geomorphologie)

Vorberge sind in der Geomorphologie die Hügelketten an der Basis (Fuß) eines Gebirges, die schrittweise aus dem Vorland ansteigen, die Gipfel übersteigen typischerweise kaum die Baumgrenze.

Vorberge sind die minder hohen Bergregionen , die geologisch noch zu den Gesteinen des Gebirges zählen, geografisch aber meist dem Gebirgsvorland zugerechnet werden. Als einzelne Gebirgsgruppe eines Großgebirges nennt man Vorberge auch Randgebirge.

Sie beginnen als sanfte Hügel, die heute meist landwirtschaftlich genutzt sind, gewinnen Mittelgebirgscharakter mit ausgedehnter Bewaldung und gehen dann als Vorgebirge mit beginnenender Almregionen und ausgeprägteren Gipfelformationen in das eigentliche Hochgebirge über. Sie zählen also zur Übergangszone von Ökumene zu Subökumene, den bewohnbaren bis bedingt bewohnbaren Zonen.

Typische Vorberge sind:

Siehe auch