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Speerwurf

Speerwurf (Speerwerfen, englisch javelin) ist eine Disziplin der Leichtathletik, bei der ein Speer nach einem Anlauf möglichst weit zu werfen ist. Dafür stehen im Wettkampf sechs Versuche zur Verfügung.

Die besten Speerwerfer erreichen bei den Männern fast 100 Meter (Weltrekord: 98,48 m), bei den Frauen ca. 70 Meter (Weltrekord: 71,70 m). In den 1980er Jahren waren andere Speere üblich als in der Gegenwart, mit denen sich weitaus höhere Weiten erzielen ließen (Weltrekorde: 104,80 Meter bei den Männern, 80,00 Meter bei den Frauen). Aus Sicherheitsgründen wurden daraufhin die Normen für die Beschaffenheit der Speere verändert, so dass diese weniger flach flogen.

Das Speerwerfen war schon Bestandteil der Olympischen Spiele der Antike und kam in der Neuzeit erstmals 1906 als "Freistil-Speerwerfen" ins Programm der Olympischen Zwischenspiele. Das heute übliche Speerwerfen ist seit 1908 Bestandteil der Olympischen Spiele für Männer und seit 1932 für Frauen. Zusätzlich wurde bei den Olympischen Spielen 1912 ein beidhändiges Speerwerfen ausgetragen.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der Speer ist eine der ältesten Jagdwaffen der Menschheit. Wann zum ersten Mal eine bearbeitete Steinspitze an einem zur Jagd benutzten Stock befestigt wurde, verliert sich ebenso im Dunkel der Urgeschichte wie die erste Gelegenheit, bei der dieses Werkzeug auch zum sportlichen Kräftemessen verwendet wurde. Zu den ältesten Funden zählen die paläolitischen Speere von Lehringen und Schöningen in Niedersachsen.

Nach der griechischen Mythologie war bereits Herakles ein ausgezeichneter Speerwerfer. Der verzauberte, von Zwergen geschmiedete, Speer des nordischen Gottes Odin heißt Gungnir. Bei den Olympischen Spielen der Antike 708 v. Chr. soll es erstmals als Disziplin des Fünfkampfs auf dem Olympischen Programm gestanden haben. Der Speer wurde allerdings in den Teildisziplinen Weit- und Zielwurf mit Hilfe einer Schleuder, der sogenannten Ankyle, „geworfen“. Das war eine Schnur, die mehrmals um den Speer gewunden und am Ende zu einer Schlinge gebunden wurde, in die der Werfer zwei Finger einführte. Beim Wurf wickelte sie sich ab und gab dem Speer einen Drall und somit eine ruhigere Luftfahrt. Tatsächlich haben moderne Versuche ergeben, dass ungeübte Speerwerfer mit dieser Technik größere Weiten erzielen können als ohne Wurfschlinge.

Im 18. Jahrhundert erfreute es sich in Skandinavien wieder großer Beliebtheit. Besonders für die Finnen wurde der Speer und damit das Speerwerfen zum nationalen Symbol der Unabhängigkeit.

In seiner bis heute nahezu unveränderten Form (dem Weitwurf) kehrte das Speerwerfen 1906 in Athen (Männer) bzw. 1932 (Frauen) ins Olympische Programm zurück.

In Deutschland wurde das Speerwerfen erst bekannt, nachdem es der Erfinder der modernen Speerwurftechnik, Eric Lemming im Mai 1906 beim Schwedenmeeting des SC Komet vorführte. Den ersten Deutschen Rekord stellte im gleichen Jahr der Berliner Dr. Ernst Mallwitz mit 37,70 Metern auf (Weltbestleistung zu dieser Zeit: Eric Lemming, 53,90 Meter).

Dominierten bei den Herren lange Zeit skandinavische Werfer die Wettkämpfe, war das Bild bei den Damen weniger homogen. Seit den 1970er und 1980er Jahren schoben sich immer öfter Athleten aus den sozialistischen Staaten an die Weltspitze. Wie in allen Olympischen Sportarten waren dabei Sportler aus der DDR überproportional vertreten.

Bei einem hochklassig besetzten internationalen Sportfest 1984 in Berlin übertraf Uwe Hohn aus Potsdam mit 104,80 m erstmals die 100-Meter-Marke so deutlich, dass die IAAF das Reglement änderte und den Schwerpunkt des Speers verlagerte. Die damit verbundene Verkürzung der Weiten war aus Sicherheitsgründen notwendig geworden – die Stadien wurden zu klein. Hohns Speer blieb nicht weit entfernt von den parallel durchgeführten Sprungwettbewerben und der Laufbahn stecken.

1988 stellte Petra Felke aus Jena mit exakt 80,00 m ebenfalls einen ewigen Weltrekord auf. 1999 verordnete die IAAF auch den Damen einen veränderten Speer.

Bedeutende Athleten und Weitenentwicklung

Männer

Doch so greifbar sie auch schien - erst ab den 70er Jahren tasteten sich die weltbesten Werfer mit Standardweiten deutlich über 90 Meter langsam heran. 1973 warf der Deutsche Klaus Wolfermann 94,08 m. Sportler wie der Finne Seppo Räty, Steve Backley (GBR), Jan Železný (damals noch TCH) wetteiferten in den 80ern mit den Deutschen Klaus Tafelmeier (FRG), Uwe Hohn und Detlef Michel (GDR) um die besten Weiten. Letzterer wurde 1983 Weltmeister mit "nur" 89,48 m.

Frauen

Falls die von allen internationalen Verbänden seit den 1990er Jahren forcierten strengen Dopingkontrollen beibehalten werden und keine einschneidenden Veränderungen bei Materialien und im Reglement eintreten, dürften die historischen Rekorde von Felke und Hohn noch viele Jahre Bestand haben.

Weitere Weltrekordentwicklung

Bereits vor Uwe Hohns Rekordwurf wurde der Speer schon verändert, um die schnell wachsenden Weiten einzuschränken, die aufgrund neuer Materialien und verbesserter Flugeigenschaften eintraten. Die Änderungen sind jedoch umstritten, da sie die Vergleichbarkeit der Rekordentwicklung erschweren und nach jeweils einigen Jahren bereits wieder Weiten in den gleichen Größenordnungen erreicht werden.

Schon 1992 warf der Brite Steve Backley mit dem „neuen“ Speer wieder über 91 m. Der tschechische Ausnahmeathlet Jan Železný, der schon zu Hohns Zeiten zur Weltspitze zählte und als bester Werfer aller Zeiten gilt, verbesserte den Weltrekord seit 1993 in Serie und ist inzwischen bei 98,48 m (aufgestellt schon 1996) angelangt. Bei den Damen hält die Kubanerin Osleidys Menéndez seit 2001 den Rekord mit dem neuen Gerät. Inzwischen hat sie ihren eigenen Weltrekord bei der Leichtathletik-WM 2005 in Helsinki auf 71,70 m verbessert.

Technik und Reglement

Der Speerwurf ist eine der technisch anspruchsvollsten Disziplinen. Im Gegensatz zu anderen Wurfdisziplinen ist ein kurzer Anlauf gestattet, aus dem heraus die Phasen des Schwungholens und Abwurfs miteinander synchronisiert werden.

Der Speer ist ein schlanker, sich nach beiden Enden verjüngender Stab aus Holz, Metall, Carbon oder Kombinationen daraus. Die Länge beträgt bei den Herren 2,70 m – 2,80 m, bei den Damen 2,20 m – 2,30 m, das Gewicht 800 g bzw. 600 g. Alle Speere haben eine 25 cm bis 30 cm lange Metallspitze. In der Mitte, an der Griffstelle, befindet sich eine textile Umwicklung, einschließlich derer der Durchmesser nicht mehr als 30 mm bzw. 25 mm (Damen) beträgt.

Der Wurfbereich ist ein Kreissektor mit 29° Öffnungswinkel und einer Länge von 95 m. Er wird an der Abwurfstelle durch einen 4 m langen bogenförmigen Abwurfbalken begrenzt, der vom Werfer nicht berührt oder überschritten werden darf.

Der Speer muss laut Reglement in der Mitte gefasst werden und die Spitze muss beim Abwurf in Wurfrichtung zeigen. (Das ist nicht selbstverständlich! Anfang des 20. Jahrhunderts durfte das Gerät noch mit dem Ende auf den Fingerspitzen „geschleudert“ werden.) Er muss mit der Spitze zuerst und innerhalb des Sektors auftreffen, braucht aber nicht stecken zu bleiben. Gemessen wird von der Stelle des ersten Einstichs bis zur Innenkante des Balkens.

Alle Werfer absolvieren im Wettkampf zunächst drei Würfe. Die acht Besten haben drei weitere Versuche und ermitteln die vorderen Plätze unter sich.


Griffarten

Es gibt mehrere Griffarten.

Beim sogenannte Daumenzeigefingergriff müssen der Daumen und der Zeigefinger hinter der textilen Wicklung des Speers liegen. Alle anderen Finger liegen an der Bindung. Zum Zeitpunkt des Wurfes kann es durch die Verwendung dieser Griffart leichter zu einem seitlichen Ausweichen des Speers kommen.

Weitere Griffarten sind der Daumenmittelfingergriff und Zangengriff.


Physik des Speerwurfs

Die Bahnkurve, die der Speer bei einem Wurf zurücklegt, unterliegt den Gesetzen der Physik. Dabei sind zwei Effekte zu berücksichtigen:

  1. Die Wurfparabel: Wenn man die Luft vernachlässigt, beschreibt der Speer eine Parabel als Flugbahn. Diese ist leicht asymmetrisch, weil sich der Abwurfpunkt etwas höher befindet (ca. in Schulterhöhe des Athleten) als der Auftreffpunkt. Daher erreicht man die maximale Weite mit einem Wurfwinkel von knapp unter 45°. Selbstverständlich ist die Entfernung auch von der Abwurfgeschwindigkeit abhängig.
  2. Die Aerodynamik: Aufgrund seiner Form wirkt auf den Speer eine durch die Luftströmung verursachte Auftriebskraft (so ähnlich wie das auch bei einem Flugzeugflügel der Fall ist). Diese Auftriebskraft setzt am Formschwerpunkt an, der in diesem Fall mit dem geometrischen Mittelpunkt (also dem Halbierungspunkt des Speers) übereinstimmt. Die Kraft ist umso größer, je weiter die Achse des Speers von der Flugrichtung abweicht. Um den Auftrieb kleiner zu halten, wurde bei den neuen Speeren der Massenschwerpunkt weiter vor den Mittelpunkt des Speeres gelegt (etwa 2 cm). Dadurch kippt der Speer während des Fluges schneller mit der Spitze nach unten und erfährt weniger Auftrieb.

Statistik

Medaillengewinner

Männer

Frauen

Weltrekordentwicklung

Männer

Weite (m) Name Land Datum Ort
Alter Speer (vor 1986 vorgeschriebene Bauart)
62,32 Eric Lemming SWE 29.09.1912 Stockholm
66,10 Jonni Myyrä FIN 24.08.1919 Stockholm
66,62 Gunnar Lindström SWE 12.12.1924 Eksjö
69,88 Eino Penttilä FIN 01.10.1927 Viipuri
71,01 Erik Lundqvist SWE 15.08.1928 Stockholm
71,57 Matti Järvinen FIN 08.08.1930 Viipuri
71,70 Matti Järvinen FIN 17.08.1930 Tampere
71,88 Matti Järvinen FIN 31.08.1930 Vaasa
72,93 Matti Järvinen FIN 14.09.1930 Viipuri
74,02 Matti Järvinen FIN 27.06.1932 Turku
74,28 Matti Järvinen FIN 25.05.1933 Mikkeli
74,61 Matti Järvinen FIN 07.06.1933 Vaasa
76,10 Matti Järvinen FIN 15.07.1933 Helsinki
76,66 Matti Järvinen FIN 07.09.1933 Turin
77,23 Matti Järvinen FIN 18.06.1934 Helsinki
77,87 Yrjö Nikkanen FIN 25.08.1938 Karhula (Finnl.)
78,70 Yrjö Nikkanen FIN 16.10.1938 Kotka
80,41 Bud Held USA 08.08.1953 Pasadena
81,75 Bud Held USA 21.05.1955 Modesto
83,56 Soini Nikkinen FIN 24.06.1956 Kuhmoinen
83,66 Janusz Sidlo POL 30.06.1956 Mailand
85,71 Egil Danielsen NOR 26.11.1956 Melbourne
86,04 Al Cantello USA 05.06.1959 Compton
86,74 Carlo Lievore ITA 01.06.1961 Mailand
87,12 Terje Pedersen NOR 01.07.1964 Oslo
91,72 Terje Pedersen NOR 02.09.1964 Oslo
91,98 Janis Lusis URS 23.07.1968 Saarijärvi
92,70 Jorma Kinnunen FIN 18.06.1969 Tampere
93,80 Janis Lusis URS 06.07.1972 Stockholm
94,08 Klaus Wolfermann FRG 05.05.1973 Leverkusen
94,58 Miklós Németh HUN 26.07.1976 Montreal
96,72 Ferenc Paragi HUN 23.04.1980 Tata
99,72 Tom Petranoff USA 15.05.1983 Los Angeles
104,80 Uwe Hohn GDR 20.07.1984 Berlin
Neuer Speer (seit 1986 vorgeschriebene Bauart)
85,74 Klaus Tafelmeier FRG 20.09.1986 Como
87,66 Jan Železný TCH 31.05.1987 Nitra
89,10 Patrik Bodén SWE 24.03.1990 Austin
89,58 Steve Backley GBR 02.07.1990 Stockholm
91,46 Steve Backley GBR 25.01.1992 Auckland
95,54 Jan Železný CZE 06.04.1993 Sankt Petersburg
95,66 Jan Železný CZE 29.08.1993 Sheffield
98,48 Jan Železný CZE 25.05.1996 Jena

Frauen

* : Von der Frauensportorganisation FSFI anerkannter Weltrekord, vor der Registrierung von Frauen-Weltrekorden durch die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF

** : Weltbestleistung zu Beginn der Einführung der neuen Speer-Bauart 1999, kein offizieller Weltrekord

Weite (m) Name Land Datum Ort
Alter Speer (vor 1999 vorgeschriebene Bauart)
25,01 * Božena Šrámková TCH 06.08.1922 Prag
25,325 * Božena Šrámková TCH 13.08.1922 Prag
27,24 * Marie Janderová TCH 25.05.1924 Ostrava
37,575 * Guschi Hargus GER 12.06.1927 Berlin
38,39 * Guschi Hargus GER 18.08.1928 Berlin
40,27 * Ellen Braumüller GER 12.07.1930 Berlin
42,28 * Elisabeth Schumann GER 02.08.1931 Magdeburg
44,64 * Elisabeth Schumann GER 12.06.1932 Berlin
46,745 Nan Gindele USA 18.06.1932 Chicago
47,24 Annelie Steinheuer GER 21.06.1942 Frankfurt am Main
48,21 Herma Bauma AUT 29.06.1947 Wien
48,63 Herma Bauma AUT 12.09.1948 Wien
49,59 Natalja Smirnizkaja URS 25.07.1949 Moskau
53,41 Natalja Smirnizkaja URS 05.08.1949 Moskau
53,56 Nadeschda Konjajewa URS 05.02.1954 Leningrad
55,11 Nadeschda Konjajewa URS 22.05.1954 Kiew
55,48 Nadeschda Konjajewa URS 06.08.1954 Kiew
55,73 Dana Zátopková TCH 01.06.1958 Prag
57,40 Anna Pazera AUS 24.07.1958 Cardiff
57,49 Birute Zalogaityte-Kalediene URS 30.10.1958 Tiflis
57,92 Elwira Osolina URS 03.05.1960 Leselidse
59,55 Elwira Osolina URS 04.06.1960 Bukarest
59,78 Elwira Osolina URS 03.07.1963 Moskau
62,40 Jelena Gortschakowa URS 16.10.1964 Tokio
62,70 Ewa Gryziecka POL 11.06.1972 Bukarest
65,06 Ruth Fuchs GDR 11.06.1972 Potsdam
66,11 Ruth Fuchs GDR 07.09.1973 Edinburgh
67,22 Ruth Fuchs GDR 03.10.1974 Rom
69,12 Ruth Fuchs GDR 10.07.1976 Berlin
69,32 Kate Schmidt USA 11.09.1977 Fürth
69,52 Ruth Fuchs GDR 13.06.1979 Dresden
69,96 Ruth Fuchs GDR 29.04.1980 Split
70,80 Tatjana Birjulina URS 12.07.1980 Podolsk
71,88 Antoaneta Todorova BUL 15.08.1981 Zagreb
72,40 Tiina Lillak FIN 29.07.1982 Helsinki
74,20 Sofia Sakorafa GRE 26.09.1982 Chania
74,76 Tiina Lillak FIN 13.06.1983 Tampere
75,26 Petra Felke GDR 04.06.1985 Schwerin
75,40 Petra Felke GDR 04.06.1985 Schwerin
77,44 Fatima Whitbread GBR 28.08.1986 Stuttgart
78,90 Petra Felke GDR 29.07.1987 Leipzig
80,00 Petra Felke-Meier GDR 09.09.1988 Potsdam
Neuer Speer (seit 1999 vorgeschriebene Bauart)
68,19 ** Trine Solberg-Hattestad NOR 28.07.1999 Fana
68,22 ** Trine Solberg-Hattestad NOR 30.06.2000 Rom
69,48 ** Trine Solberg-Hattestad NOR 28.07.2000 Oslo
71,54 Osleidys Menéndez CUB 01.07.2001 Rethymno
71,70 Osleidys Menéndez CUB 14.08.2005 Helsinki

Weltbestenliste

Männer

Alle Speerwerfer mit einer Weite von 85,50 Metern oder weiter (Die Liste umfasst nur Würfe mit dem seit 1986 vorgeschriebenen "neuen" Wettkampfspeer). A = Weite unter Höhenbedingungen erzielt.

Letzte Veränderung: 6. Juni 2008

  1. 98,48 m Jan Železný, CZE, Jena, 25. Mai 1996
  2. 93,09 m Aki Parviainen, FIN, Kuortane, 26. Juni 1999
  3. 92,61 m Sergei Makarow, RUS, Sheffield, 30. Juni 2002
  4. 92,60 m Raymond Hecht, GER, Oslo, 21. Juli 1995 (deutscher Rekord)
  5. 91,69 m Konstadinós Gatsioúdis, GRE, Kuortane, 24. Juni 2000
  6. 91,59 m Andreas Thorkildsen, NOR, Oslo, 2. Juni 2006
  7. 91,53 m Tero Pitkämäki, FIN, Kuortane, 26. Juni 2005
  8. 91,46 m Steve Backley, GBR, Auckland, 25. Januar 1992
  9. 91,29 m Breaux Greer, USA, Indianapolis, 21. Juni 2007
  10. 90,73 m Vadims Vasiļevskis, LAT, Tallinn, 23. Juli 2007
  11. 90,60 m Seppo Räty, FIN, Nurmijärvi, 20. Juli 1992
  12. 90,44 m Boris Henry, GER, Linz, 9. Juli 1997
  13. 89,16 m A Tom Petranoff, USA, Potchefstroom, 1. März 1991
  14. 89,10 m Patrik Bodén, SWE, Austin, 24. März 1990
  15. 89,02 m Jarrod Bannister, AUS, Brisbane, 29. Februar 2008
  16. 88,90 m Aleksandr Iwanow, RUS, Tula, 7. Juni 2003
  17. 88,75 m Marius Corbett, RSA, Kuala Lumpur, 21. September 1998
  18. 88,70 m Peter Blank, GER, Stuttgart, 30. Juni 2001
  19. 88,24 m Matti Närhi, FIN, Soini, 27. Juli 1997
  20. 88,22 m Juha Laukkanen, FIN, Kuortane, 20. Juni 1992
  21. 88,20 m Gavin Lovegrove, NZL, Oslo, 5. Juli 1996
  22. 88,00 m Wladimir Owtschinnikow, RUS, Togliatti, 14. Mai 1995
  23. 87,88 m Antti Ruuskanen, FIN, Savonlinna, 16. September 2007
  24. 87,83 m Andrus Värnik, EST, Valga, 19. August 2003
  25. 87,82 m Harri Hakkarainen, FIN, Kuortane, 24. Juni 1995
  26. 87,60 m Kazuhiro Mizoguchi, JPN, San José, 27. Mai 1989
  27. 87,40 m Wladimir Sassimowitsch, BLR, Kuortane, 24. Juni 1995
  28. 87,34 m Andrei Morujew, RUS, Birmingham, 25. Juni 1994
  29. 87,20 m Viktor Zaitsev, UZB, Moskau, 23. Juni 1992
  30. 87,20 m Peter Esenwein, GER, Rehlingen, 31. Mai 2004
  31. 87,17 m Dariusz Trafas, POL, Runaway Bay, 17. September 2000
  32. 87,17 m Guillermo Martínez, CUB, Saint-Denis, 8. Juli 2006
  33. 87,12 m Tom Pukstys, USA, Jena, 25. Mai 1997
  34. 87,12 m Emeterio González, CUB, Jena, 3. Juni 2000
  35. 86,98 m Juri Rybin, RUS, Nitra, 26. August 1995
  36. 86,94 m Mick Hill, GBR, London, 13. Juni 1993
  37. 86,80 m Einar Vilhjálmsson, ISL, Reykjavík, 30. August 1992
  38. 86,80 m Robert Oosthuizen, RSA, Oudtshoorn, 1. März 2008
  39. 85,75 m Magnus Arvidsson, SWE, Osaka, 5. Mai 2007
  40. 86,74 m Pål Arne Fagernes, NOR, Sydney, 22. September 2000
  41. 86,67 m Andrew Currey, AUS, Wollongong, 22. Juli 2001
  42. 86,64 m Klaus Tafelmeier, FRG, Gelsenkirchen, 12. Juli 1987
  43. 86,63 m Harri Haatainen, FIN, Gateshead, 19. August 2001
  44. 86,50 m Tapio Korjus, FIN, Lahti, 25. August 1988
  45. 86,49 m Tero Järvenpää, FIN, Oslo, 6. Juni 2008
  46. 86,47 m Ēriks Rags, LAT, London, 22. Juli 2001
  47. 85,96 m Kimmo Kinnunen, FIN, Seinäjoki, 8. August 1999
  48. 85,74 m Dmitri Poljunin, EUN, Moskau, 23. Juni 1992
  49. 85,74 m Ainārs Kovals, LAT, Ostrava, 30. Mai 2006
  50. 85,74 m A Miroslav Guzdek, CZE, Germiston, 5. April 2002
  51. 85,70 m Andrei Schewtschuk, RUS, Bratislava, 1. Juni 1993
  52. 85,67 m Mark Roberson, GBR, Gateshead, 19. Juli 1998
  53. 85,60 m William Hamlyn-Harris, AUS, Canberra, 31. Januar 2004

Frauen

Alle Werferinnen mit einer Weite von 62 Metern oder weiter (Die Liste enthält nur Würfe mit dem seit 1999 vorgeschriebenen Wettkampfspeer).

Letzte Veränderung: 21. Juni 2008

  1. 71,70 m Osleidys Menéndez, CUB, Helsinki, 14. August 2005
  2. 70,20 m Christina Obergföll, GER, München, 23. Juni 2007 (Deutscher Rekord/Europarekord)
  3. 69,48 m Trine Hattestad, NOR, Oslo, 28. Juli 2000
  4. 69,15 m Barbora Špotáková, CZE, Zaragoza, 31. Mai 2008
  5. 67,67 m Sonia Bisset, CUB, Salamanca, 6. Juli 2005
  6. 67,51 m Mirela Maniani, GRE, Sydney, 30. September 2000
  7. 67,20 m Tatjana Schikolenko, RUS, Monaco, 18. August 2000
  8. 66,91 m Tanja Damaske, GER, Erfurt, 4. Juli 1999
  9. 66,80 m Louise Currey, AUS, Runaway Bay, 5. August 2000
  10. 66,52 m Steffi Nerius, GER, Helsinki, 12. August 2005
  11. 65,91 m Nikola Brejchová, CZE, Linz, 2. August 2004
  12. 65,30 m Claudia Coslovich, ITA, Ljubljana, 10. Juni 2000
  13. 65,29 m Xiomara Rivero, CUB, Santiago de Cuba, 17. März 2001
  14. 65,17 m Karen Forkel, GER, Erfurt, 4. Juli 1999
  15. 65,08 m Ana Mirela Termure, ROM, Bukarest, 10. Juni 2001
  16. 65,05 m Goldie Sayers, GBR, Loughborough, 20. Mai 2007
  17. 64,90 m Paula Tarvainen, FIN, Helsinki, 10. August 2003
  18. 64,89 m Jekaterina Iwakina, RUS, Oslo, 28. Juli 2000
  19. 64,87 m Kelly Morgan, GBR, Birmingham, 14. Juli 2002
  20. 64,83 m Christina Scherwin, DAN, Stuttgart, 9. September 2006
  21. 64,62 m Joanna Stone-Nixon, AUS, Runaway Bay, 5. August 2000
  22. 64,62 m Nikolett Szabó, HUN, Patras, 22. Juli 2001
  23. 64,61 m Oksana Makarowa, RUS, Paris, 19. Juni 1999
  24. 64,49 m Walerija Sabruskowa, RUS, Tula, 7. Juni 2003
  25. 64,46 m Dörthe Friedrich, GER, Wattenscheid, 7. Juli 2002
  26. 64,34 m Oksana Jarygina, RUS, Krasnodar, 29. Mai 1999
  27. 64,19 m Kim Kreiner, USA, Fortaleza, 16. Mai 2007
  28. 64,08 m Barbara Madejczyk, POL, Málaga, 28. Juni 2006
  29. 64,06 m Taina Kolkkala, FIN, Pihtipudas, 23. Juli 2000
  30. 64,03 m Mikaela Ingberg, FIN, Berlin, 1. September 2000
  31. 63,92 m Wei Jianhua, CHN, Peking, 18. August 2000
  32. 63,89 m Felicia Tilea-Moldovan, ROM, Zürich, 16. August 2002
  33. 63,73 m Laverne Eve, BAH, Nashville, 22. April 2000
  34. 63,69 m Li Lei, CHN, Jinzhou, 8. Juni 2000
  35. 63,49 m Justine Robbeson, RAS, Kuortane, 16. Februar 2008
  36. 63,44 m Martina Ratej, SLO, Celje, 18. Juni 2008
  37. 63,32 m Christina Georgiewa, BUL, Athen, 28. Juni 2000
  38. 63,32 m Noraida Bicet, CUB, Tallinn, 21. Juli 2004
  39. 63,24 m Natalja Schymtschuk, BLR, Annecy, 21. Juni 2008
  40. 63,20 m Mercedes Chilla, ESP, Monaco, 20. August 2006
  41. 63,14 m Angelikí Tsiolakoúdi, GRE, München, 8. August 2002
  42. 63,13 m Sávva Líka, GRE, Ōsaka, 31. August 2007
  43. 63,07 m Tetjana Ljachowytsch, UKR, Athen, 25. August 2004
  44. 62,93 m Xue Juan, CHN, Changsha, 27. Oktober 2003
  45. 62,75 m Zahra Bani, ITA, Helsinki, 3. Juni 2005
  46. 62,69 m Rita Ramanauskaitė, LTU, Paris, 23. Juni 2000
  47. 62,62 m A Sabina Moya, COL, Guatemala-Stadt, 12. Mai 2002
  48. 62,60 m Jarmila Klimešová, CZE, Prag, 24. Juni 2006
  49. 62,53 m Sarah Walter, FRA, Straßburg, 26. Juni 2003
  50. 62,38 m Ma Ning, CHN, Shijiazhuang, 6. Juni 2003
  51. 62,38 m Natalja Schymtschuk, BLR, Minsk, 7. Juni 2008
  52. 62,34 m Urszula Jasinska, POL, Sopot, 6. Mai 2007
  53. 62,34 m Linda Stahl, GER, Köln, 17. Januar 2008
  54. 62,27 m Inga Stasiulionytė, LTU, Kaunas, 9. Juli 2005
  55. 62,24 m Marija Abakumowa, RUS, Sotschi, 27. Mai 2008
  56. 62,16 m Nadine Auzeil, FRA, Straßburg, 27. Juni 2000
  57. 62,09 m Zhang Li, CHN, Peking, 25. Mai 2008
  58. 62,08 m Marija Jakowenko, RUS, Adler, 10. Februar 2008
  59. 62,06 m Oksana Welitschko, BLR, Stajki, 27. Juni 2000

Quellen

Siehe auch

 Commons: Speerwurf – Bilder, Videos und Audiodateien