Gott
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Gott

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen werden unter Gott (Begriffsklärung) aufgeführt.

Als ein Gott bzw. eine Gottheit wird bezeichnet, was der Anbetung würdig ist, oder was Attribute der Allmacht oder des Allwissens besitzt. Oft wird eine Gottheit transzendent gedacht, während jedoch in vielen Kulturen Menschen noch zu ihren Lebzeiten zu Göttern erklärt wurden und werden. Die Zuordnung von Göttlichkeit spielt insbesondere in den Religionen eine Rolle. In der deutschen Sprache (ähnlich auch im Englischen) existiert der Begriff Gott sowohl als Eigenname als auch als Gattungsname. Der Eigenname steht für den als die höchste bzw. einzige Gottheit betrachtete Wesenheit. Die Verwendung als Eigenname ist dann an der Vermeidung von Artikeln zu erkennen. Im Englischen kommt die Großschreibung des Wortes God hinzu. Die konsequente Verwendung des Ausdrucks „Gottheit“ für die Gattungsbezeichnung kann die Unterscheidbarkeit erhöhen.

Zur Unterscheidung monotheistischer und polytheistischer Gottesbegriffe reservierte die Religionswissenschaft das Wort Gott früher für den einen Gott der monotheistischen Religionen und verwendete in Abgrenzung zu diesem für die verschiedenen Götter polytheistischer Religionen das Wort Gottheit. Dieser Gebrauch gilt jedoch heute im Allgemeinen als zu stark vereinfachend und europazentrisch und ist deswegen umstritten.

Vereinzelt wird der Gottesbegriff in unkonventioneller Weise auf einen nicht-religiösen oder freidenkerischen Sinn als erster Ursprung, letztes Prinzip oder höchstes Entwicklungsstadium der Menschheit, des Lebens an sich oder der Natur ausgeweitet (oft „das Göttliche“ oder „das Absolute“ genannt); Beispiele hierfür finden sich in der Philosophiegeschichte.

Inhaltsverzeichnis

Begriffs- und Bedeutungsherkunft – Der germanische Raum

Der Wortstamm von Gott ist sehr alt und nur im germanischen Raum anzutreffen und außerhalb unbekannt.[1] Bezeichnungen sind mittelhochdeutsch, althochdeutsch got, gotisch guth, englisch god, schwedisch Gud.

Die Germanen verehrten nachweislich seit der eisenzeitlichen Entwicklung und indogermanisch ererbt, als Höchste Gottheit den gemeingermanischen Teiwaz. Der Name ist urverwandt aus der indogermanischen Form für den „Himmels/Vatergott“ *deiwoz. Abgeleitet findet der Name eine Entsprechung beim griechischen „Zeus“ Ζεῦ πατήρ (Zeu patér, Gen. Διός - neugriechisch Δίας, Dias o. Thias ), dem römischen Jupiter (von Diēspiter, divus-pater o. deus pater - Gott-Vater), dem vedisch-altindischen Dyaus Pita und dem illyrischen Δει-πάτυρος (Dei-pátyros).[2] Doch kann man alle diese Formen auf das Wort dyaus zurückführen, das man als „Erscheinung“ oder „Strahlung“ übersetzen kann. Dieses Wort führt wiederum auf deva, deus als Begriffe für Gott.

Für die Herkunft des germanischen Wortes „Gott“ wird davon ausgegangen, dass der Begriff aus dem substantivierten zweiten Partizip des Indogermanischen *ghuto-m der Verbalwurzel *ghau „(an)rufen“ entstanden ist. danach wäre Gott das (auch durch Zauberwort) angerufene Wesen. Weiter kann es auf die indogermanische Wurzel *gheu- „gießen“ zurück geführt werden, wonach Gott als „das, dem (mit) Trankopfer geopfert wird“ zu verstehen wäre.[3] Das Standardwerk, Kluges Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, bestärkt den Punkt der möglichen Ableitung von Gießen bzw. Trankopfer durch Vergleich zum Avestischen, Altindischen[4]. Wolfgang Meid fügt hierzu an: „dies ist aber grammatisch unplausibel, denn „gegossen“ wird der Trank, nicht der Gott“.[5]

Die germanische Bezeichnung Guþ, „Gott“ war ursprünglich ungeschlechtlich, ebenso wie andere germanische Bezeichnungen für Gott bzw. Gottheiten. Bei der Übertragung auf den christlichen Gott wurde das Wort zur Zeit der arianischen Christianisierung der Goten im 3.-4. Jahrhundert im oströmischen Wirkungskreis,[6] und in der fränkisch-angelsächsischen römisch-katholischen Mission unter den Merowingern und Karolingern zum Maskulinum. Das Wort blieb im Gotischen als Bezeichnung der heidnischen Götter geschlechtslos aus der christlichen Ablehnung dieser Götter heraus. Der Übergang vom Neutrum zum Maskulinum vollzog sich im westgermanischen Bereich c.a. vom eingehenden 6. Jahrhundert bis zum ausgehenden 8. Jahrhundert. Im skandinavisch-nordgermanischen Bereich erhielt sich das Neutrum länger, da dort das Wort für die persönliche Gottheit Ase (óss) lebendig blieb.[7]

Wie die anderen Wörter für „Gott“ wurde es sehr oft in der Mehrzahl verwendet zur Bezeichnung einer nicht näher umschriebenen Gruppe göttlicher Wesen. Aus der Abstammung des Wortes geht man allgemein davon aus, dass es die höheren Mächte als passive Wesen bezeichnetet, nämlich als Wesen, die verehrt wurden, und somit nicht ausdrücklich als aktive Mächte, die das irdische Geschehen instandhielten.
Doch waren andere Wörter für „Gott“, in Andeutungen als ein aktiv empfundenes Wesen, ebenfalls geschlechtslos. Daraus ergibt sich mit höchster Wahrscheinlichkeit: solche Wörter, im Plural verwendet, bezeichneten die Götter als Ganzheit (tivar an. Pluralform „die Götter“, Abform von Tyr), wobei nicht an eine bestimmte Anzahl Individuen, sondern an die Gesamtheit jener bestimmten göttlicher Wesen oder Mächte gedacht wurde. Vieles von dem, was geschah, war nicht einem bestimmten „Gott“, sondern ganz allgemein „den Göttern“ zuzuschreiben. Somit ist auch zu erklären das die Singularform des ursprünglichen *deiwos-Teiwas nur noch appellativ in Namenskompositen erscheint, beispielsweise bei Odin, der den Beinamen Hanga-Tyr, Hängetyr trägt.[8]
Hätte man einen Germanen gefragt, wie viele Götter er kenne, er wäre wahrscheinlich um eine Antwort verlegen gewesen. Neben den einzelnen Göttergestallten, die durch einen eigenen Namen, eigene Mythen und einen festen Kultus in den Vordergrund traten und leicht zu erkennen waren, gab es die unabsehbare göttliche Masse, aus der z.B. Mythendichter neue Figuren hervorheben konnten.[9]

Einen transzendenten Gottesbegriff haben die Germanen nie oder erst sehr spät entwickelt (erst bei Snorri Sturluson ist Odin „Allvater“ Alfaþir). Dieser Mangel erwies sich deutlich spürbar in der Zeit der Christianisierung. Odin, Thor und Balder wurden in den isländisch-nordischen Texten zu allmächtigen oder vollkommenen Gottheiten gemacht, um der auftauchenden Gestalt Christi entgegentreten zu können. Der begriffliche Gegensatz, den die Germanen von alther kannten, der von „Götter/Gott“ - „Menschen“, *teiwoz - *gumanez, wurde ersetzt durch *guda - *gumanez. Da diese Verbindung stabreimend ist fand sie in der Dichtung Eingang, und somit auch Wirkung.[10] Die ehemals sächliche Begrifflichkeit „Gott“, wird nun im germanischen männlich, sobald es den Gott der Christen bezeichnete. So trat in Folge der Christianisierung der heute bestehende Bedeutungswandel ein, das Wort wurde umgedeutet und auf den − meist als männlich empfundenen − jüdisch-christlichen Gott JHWH ( יהוה) angewendet. Seitdem wird es grammatikalisch nur im Maskulinum angewendet.

Verschiedene Gottesvorstellungen

Polytheistische Sichtweisen

Die polytheistische Vorstellung von Göttern manifestierte sich u.a. in den Mythologien der Antike und des Altertums. Eine der wichtigsten Vorstellungen war die des mesopotamischen, ägyptischen, griechischen und römischen Pantheon. Die erzählten Mythen um diese Götter gehören bis in die Gegenwart zum kollektiven Gedächtnis der westlichen Welt. Noch in Mittelalter und Neuzeit Europas blieb der Glaube an einige Figuren erhalten, vor allem an Göttinnen wie Isis, Fortuna und Venus. Aber auch Amor, Melusine, Cupido und um die populären Arthusmythen einige Figuren der keltischen Mythen. Viele Nationalstaaten, Städte und aristokratische Familien haben so ihre Gründungsmythen, die auf Figuren der polytheistischen Gottesvorstellungen zurückführbar sind.

Doch nicht nur die westlichen Staaten sind geprägt vom Polytheismus, noch heute prägen Afrika und Asien schamanistische oder indigene Religionen, beispielsweise der Shintō in Japan.

Monotheistische Sichtweisen

Der Monotheismus, der sich zuerst in den Lehren Zarathustras, im Aton-Kult des Echnaton und im Judentum ausgebildet hat, wird vor allem von den relativ jungen Religionen wie Christentum und Islam repräsentiert.

Verschiedene Formen monotheistischer Gottesvorstellungen sind:

Juden- und Christentum

Das altsyrisch-hebräische Wort El bzw. Eloah, das wahrscheinlich „Mächtiger“ oder „Starker“ bedeutet, wird in der Bibel in der Pluralform Elohim (hebräisch ‏אלהים‎) in Bezug auf den Schöpfer des Universums, im Singular auch auf andere Götterwesen und (selten) sogar auf Menschen gebraucht. Oft wird der Begriff für eine „höchste Erscheinung“ verwendet. Dabei wird dieser inklusive Allgemeinbegriff für etwas Göttliches vom exklusiven Namen des einzigen Gottes JHWH, der mit seiner Rettungstat an Israel untrennbar verbunden ist (Exodus 3,14), unterschieden.

Jesus als Herrscher auf dem Thron wird Gott genannt (Hebräerbrief 1,8) und Paulus (Apostelgeschichte 28,6), als durch ihn ein Wunder gewirkt wurde. Auch der eigene Körper kann ein Gott sein (Philipperbrief 3,19). Jesus wird „einziggezeugter Gott“ (Johannesevangelium 1,18) genannt. Sein Vater ist aber der Gott aller (Epheserbrief 4,6; 1. Korintherbrief 8,4).

Dem jüdischen und christlichen Gott werden (wie auch dem Gott des Islam und der Bahai) die Attribute Allmacht (Omnipotenz), Wissen (Allwissenheit), Güte, Liebe, Ewigkeit, Unveränderlichkeit und Unendlichkeit zugeschrieben (weiterführende Eräuterungen siehe Monotheismus).

Der jüdische und christliche Gott Israels trägt den Eigennamen JHWH (vermutete Aussprache Jahwe), der – alter jüdischer Praxis folgend – auch in modernen Bibeln oft durch den Titel HERR ersetzt ist. Außerdem werden einige weitere Namen und Namenszusätze für Jahwe verwendet, darunter Zebaot (auch Sabaoth, deutsch: „Herr der Heerscharen“).

Jesus Christus wird im Neuen Testament als „Sohn Gottes“ bezeichnet. Die Evangelien berichten, dass er diesen Titel auch für sich selbst beansprucht hat. Die christliche Reflexion unter Einbeziehung griechisch-philosophischer Denkkategorien führte zur Ausbildung der Lehre von der Dreieinigkeit Gottes: Der eine Gott ist Gemeinschaft von Vater, Sohn und Heiligem Geist. Der Sohn hat das Menschenschicksal bis zum Tod am Kreuz geteilt (Menschwerdung Gottes; nach Karl Rahner die „absolute Selbstmitteilung Gottes“) und nimmt durch Tod und Auferstehung alle, die unter der Macht des Todes stehen und ihm vertrauen, in die Gemeinschaft des dreifaltigen Gottes auf (Reich Gottes Vorstellung).

Islam

Hauptartikel: Allah

Buddhismus

Siddhartha Gautama, der historische Buddha, wird im Buddhismus nicht als ein Gott betrachtet. Er war ein Mensch, der gemäß der Überlieferung Erleuchtung erlangte, also alle an das Dasein bindenden Bedürfnisse und Täuschungen überwand. Der Buddhismus kennt demgemäß keine im Zentrum der Verehrung stehende Götter. Im Zuge seiner Entstehung im hinduistisch geprägten indischen Kulturkreis und seiner Ausbreitung in weiten Teilen Asiens wurden die Gottesvorstellungen anderer Religionen allerdings teils adaptiert. Beispiele hierfür sind die indischen Devas in den sechs Daseinsbereichen, die Dharmaschützer und die Gleichsetzung von Kamis und Buddhas sowie Bodhisattvas im japanischen Buddhismus (Shinbutsu-Shūgō). In manchen Richtungen des Mahayana-Buddhismus ähnelt die Verehrung, die einzelnen Bodhisattvas entgegengebracht wird, einer Gottesverehrung (vgl. Amitabha-Buddhismus). Nicht mit Göttern zu verwechseln sind auch die Erscheinungsformen der Buddhas, wie sie in den Trikaya-Lehren festgehalten sind.

Göttliche Wesen, so sie in der buddhistischen Überlieferung vorkommen, sind wie auch der Mensch dem Kreislauf des Lebens (Samsara) unterworfen. Es sind fühlende und noch nicht erleuchtete Wesen, zwar mit besonderen Fähigkeiten die ihrem angesammelten Karma entsprechen, aber weder allmächtig noch für den Praktizierenden von herausragender Bedeutung.

Die Frage nach der Schöpfung des Universums, der Welt und letztlich des Menschen ist aus buddhistischer Sicht ohne Relevanz und nicht Gegenstand der Lehre (vgl. Bedingtes Entstehen, Karma). Ein Schöpfergott ist unbekannt.

Weitere religiöse Sichtweisen

Der Jainismus und teilweise auch der Daoismus sind religiöse Traditionen, die sich auf gar keinen Gott oder Gottheiten beziehen.

Mit dem Hinduismus gibt es eine Religion, in der das Höchste, Brahman in unterschiedlichen Formen bzw. Gottheiten erscheinen kann, beispielsweise als Shiva oder Vishnu. Diese Form des Glaubens wird Henotheismus genannt. Im hinduistischen Shaktismus liegt der Glaube vor, dass das höchste Göttliche weiblich ist.

Nichtreligiöse Sichtweisen

Atheistische Sicht

Anhänger eines schwachen Atheismus glauben nicht an Götter, Anhänger der starken Ausprägung sind von deren Nichtexistenz überzeugt. Begründet werden atheistische Standpunkte häufig mit naturwissenschaftlichen oder allgemein-logischen Argumenten (siehe beispielsweise Theodizee und Ockhams Rasiermesser).

Im 19. Jahrhundert formulierte Ludwig Feuerbach in Umkehrung des biblischen Schöpfungsberichts die These, der Mensch habe Gott nach seinem Bilde geschaffen (Projektion).

Agnostische Sicht

Agnostiker halten die Existenz höherer Wesen für unbekannt, grundsätzlich nicht erkennbar oder für irrelevant. Hierbei kann unterschieden werden, ob die Frage nach der Existenz als nur gegenwärtig oder grundsätzlich unentscheidbar angesehen wird.[11] Häufig wird diese Weltanschauung als Form des schwachen Atheismus betrachtet, mit dem starken Atheismus ist sie allerdings nicht vereinbar.

Kritik der Gottesvorstellungen

Seit Anbeginn der Religionen gibt es kritische Äußerungen zu ihnen. Die unterschiedlichen Philosophien und Glaubensarten, die sich mit der Kritik am jeweiligen Gottesbild auseinandersetzen, werden unter dem Begriff Religionskritik behandelt.

Juden- und Christentum

In einer sich zur Tradition der Aufklärung zählenden Sicht lässt sich die „Natur Gottes“ auch als die Glaubensbewegung erkennen, die ihn jeweils verehrt. Er ist nach dieser Auffassung die Manifestation des transzendenten Wesens der „kulturellen Masse“ und ihres gemeinschaftlichen Sinngefüges (vergleiche: Gesetz; Weltbild; Sitte; Gruppengefühlsordnung; oftmals verbunden mit dem Anspruch auf Universalität und absoluter Wahrheit).

Aus der Sicht einiger Religionswissenschaftler und Atheisten steht das Verhalten Jahwehs teilweise im Gegensatz zu seinen Eigenschaften: Das Alte Testament berichtet von Situationen, in denen Gott Bruder- und Kindermord und in Kriegen sogar Völkermord angeordnet hat, da die Völker Praktiken ausübten, die „der HERR verabscheut“.

In der Religionswissenschaft wird der JHWH-Glauben manchmal auf externe Quellen zurückgeführt: Als Wurzeln bezeichnet werden u. a. Babylon (Inanna; heutiger Irak, die Heimat Abrahams), Ägypten (die Heimat des Mose), Persien (starker Dualismus Gott – Teufel, Ahura MazdaAhriman), phönizisch (El, Baal) und schließlich Kanaan (Fruchtbarkeitsgottheiten Aschera/Astarte/Astaroth und Dagon sowie Moloch/Melech). Konservative Theologen bestreiten eine solche Abhängigkeit. Das Alte Testament deutet eine kritische Auseinandersetzung mit und eine Absetzung von diesen Gottheiten an, so werden die Israeliten in der Bibel ausdrücklich von Gott davor gewarnt dem Moloch ihre Kinder zu opfern, denn „das verabscheut der HERR euer Gott“.

Zur geäußerten Kritik an der Annahme der Existenz einer „guten (Schöpfer-)Gottheit“ gehört auch die Frage, warum eine solche Leiden und Unglück auf der Welt nicht verhindere. Dieses Theodizeeproblem beschäftigt seit Jahrhunderten die Theologen und gilt manchen als ein Argument der Atheisten, Pantheisten und Deisten (siehe auch Leibniz). Eines der Argumente für die Wirklichkeit des liebenden und allmächtigen Gottes trotz der Anwesenheit von Übel und Bösem ist die menschliche Willensfreiheit.

Wie auch gegen andere religiöse Phänomene, oder allgemein den Glauben an übersinnliche Wesen oder Gegebenheiten, wird auch gegen den monotheistischen Gottesglauben von Atheisten religionskritisch eingewandt, es handle sich um bloße Projektion.

Siehe auch

Literatur

Einzelnachweise

  1. Helm: Bd. II, Teil 2, § 140 S. 215; Jan de Vries: Altgermanische Religionsgeschichte Bd. II S. 160
  2. L. v. Schröder: Die Religion der Arier 1923, Bd. 1 S.568 . „Die arischen Völker glaubten und verehrten schon in der Urzeit einen höchsten Gott, der im Himmel wohnend, im Himmel sich offenbarend, vom Himmel aus wirkend und waltend gedacht war - einen Himmelsgott, der auch zugleich ihr höchstes gutes Wesen bildete.“
  3. Vgl. Deutsches Wörterbuch von Jakob Grimm, siehe http://www.dwb.uni-trier.de/index.html
  4. Kluge: Stichwort → Gott S.332
  5. W. Meid: Germanische Religion im Zeugnis der Sprache. In: Germanische Religionsgeschichte – Quellen und Quellprobleme Hrsg. Heinrich Beck, Detlev Elmers, Kurt Schier, Ergänzungsband 5. zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde, de Gruyter, Berlin – New York, 1992. S. 494.
  6. Helm: Bd. II, Teil 1, § 19, S.36
  7. Helm: Bd. II, Teil 2 § 140, S. 214-216
  8. Wolfgang Meid: Aspekte der germanischen und keltischen Religion im Zeugnis der Sprache; S.17 Innsbruck 1991.
  9. W. Baetke: S. 47, 48 ff.
    Jan De Vries: Kap. 7
  10. W. Meid: S. 17
  11. Vgl. Richard Dawkins: Der Gotteswahn; S. 68 Berlin 2007
 Wiktionary: Gott – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik
 Wikiquote: Gott – Zitate
 Commons: Gottesbilder – Bilder, Videos und Audiodateien